Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Wultroge
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Drei Pickelhanben, 2 1. Zanthier, Churkreis, Barbyisch, Mageburgisch. (Taf. 125.) Ein altritterliches, noch blühendes Anhaltisches Geschlecht, das im 16. und 17. Jahrhundert ein Rittergut zu Salzfurth im Churkreise und noch andere Güter daselbst, namentlich Pratau, Capelle, Schrenz, Thalheim und Siegelsdorf zum Theil auch noch im 18. Jahrhundert besessen hat; damals auch noch Soolgüter zu Stassfurt und Gr. Salze sowie endlich auch einen Sattelhof zu Gr. Rosenburg in der Grafschaft Barby, der 1715 dem Friedrich v. Z. gehörte. Salzfurth, Capelle etc, besass 1510 Jobst v. Z. und dann seine Nachkommen, von denen sein Urenkel Christoph Jobst v.Z. 1646 starb. Heinrich und Georg Heinrich, Gevettern v. Z. auf Salzfurth lebten 1660, 1671 und Erhard Titus v. Z, 1660 auf Thalheim. Jobst Christoph v. Z. besass 1720 die Soolgüter zu Gr. Salze nebst Schrenz und Siegelsdorf. Noch im 18. Jahrhundert hörte jedoch der Grundbesitz innerhalb der Provinz Sachsen auf. Schild: R. mit w. mit 8 b, Zanderköpfen belegten Schrägrechtsbalken.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "sinople",
"category": "colour"
}
},
"charges": [
{
"name": "tête",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "bande",
"count": 1,
"category": "ordinary"
}
]
}