Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Puchheim
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: roth-silbern. Reichsgrafenstand:6. III. 1613 für Johann Christoph Herrn v. P. anf Göllersderf, kaiserl. Kämmerer, Kriegsrath und Oberst. Die Familie bekleidete in Oesterreich ob und unter der Ems durch 400 Jahre das Erbland- Truchsessenamt, welches von Franz Anton Grafen und Herrn von Puchheim mit kaiserlicher Genehmigung vom 10. X. 1696 an die Familie der Grafen von Schönborn abgetreten wurde. Diese hatten schon früher die Herrschaft Göllersdorf in Niederösterreich von den Puchheim’s gekauft und erhielten am 19. II. 1711 unter Bestätigung in ihrem Truchsessenamte die Bewilligung, Namen und Wappen der Puchheim mit dem ihren zu vereinigen. Sie nahmen jedoch nicht din P.’schen Stammschild, sondern die Korngarben in ihr Wappen auf. Das Geschlecht erlosch mit Franz Anton, Bischof von Wiener-Neustadt + 13. Oktober 1718. Freiherr von Starkenfels hat in seinem „Überösterr. Adel“ einen so ausführlichen und vorzüglichen Artikel (dem auch die Wappen und oben angeführten Daten entnommen sind) dem Geschlechte der Puchheim gewidmnet, dass hier nur kurz deren Beziehung zu Mähren erwähnt werden soll. Die Brüder Ingram und Wilhelm von Puchheim erkauften 1530 das halbe Dorf Döschen mit Zoppauz im Znaimer Kreise. 1590 besass es Hanns Wolfart Strein von Schwarzenau. (Oberösterr. Adel, Wolny). Taf. 84). Ursprünglich Kölner Geschlecht, aus dem die Brüder Gerard und Hermann den Freiherrenstand erhielten. Johann Anton erhielt am 13. VII. 1661 das Incolat, später den böhm. Grafenstand, Johann Adam 1
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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