Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Kuenburg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: u, 3. von # und Silber getheilt mit einem Thürbande von gewechselten Tinkturen. 2 gekr. Helme: 1. Stammkleinod, 2. offener Flüg mit den Farben und dem Bilde des 2. u. 3. Feldes. Hdkn.: roth-silbern und +f-silbern. Kärntner Uradel, dessen gleichnamige Stammburg bei Hermagor längst in Ruinen liegt. Sie verbreiteten sich DER NIEDERÖSTERREICHISCHE STÄNDISCHE ADEL, auch in Niederösterreich, Steiermark und Krain, in Böhmen, Mähren und Schlesien. Hierzulande wurden die K. als alte Landleute des Ritterstandes in den alten Matrikeln der Landmannsgeschlechter ohne Vorname und Jahreszahl gelesen; sie waren hier mit Kottingbrunn, Enzesteld, Bielachhag, Leobersdorf begütert und wurden nach erlangtem Herrenstande den 22. 3. 1623 bei dem nö. Herrenstands-Gremium introduzirt. Anfänglich führend ihr Stammwappen die silbern und roth gespaltene Kugel in farbengewechseltem Schilde, wurde ihnen dies bereite 1468 über die Bitte des Abtes zu Viktring, des letzten der Steyerberg, eines mütterlichen Oheims durch die Anfüguug des Steyerberg’schen Wappens (das Thorband in 1f-silb. Schilde) vermehrt. Burghard v. K. (des Jakob K. Sohn) war Kaiser Friedrichs III. Ober-Feldhauptmann und Hofkriegsrath, anfänglich 1471 Hauptmann zu Tulln und 1483 und 1485 der heldenmüthige Vertheidiger Wiener Neustadts und Korneuburg gegen Matthias Corvinus. Er war mit Bielachhag begütert, welches er indessen 1486 an Bernhard von Tiernstein verkaufte Er + als Kaiser Friedrichs III. oberster Feldhauptmann und Hofkriegsrath de
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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