Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Missingdorfer
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Im Schild ein Querbalken; auf dem Schild ein ☞MIIESS. offener Helm mit darüber gestelltem Adlerflügel. (Nach einem Siegel Stephans von M. 1432). Gleichnamiger Stammsitz in dem heutigen Dorfe dicses Namens bei Pulkau gelegen. Einheimisches länget erloschenes Adelsgeschlecht; die ersten Ahnen reichen urkundlich bereits bis in das Jahr 1156 hinauf. indem Heinrich von Mizzendorf miles schon in einer Urkunde des Grafen Chunrad und Heinrich Plagen von Hardeck aus obgenanntem Jahre als Zeuge gefunden wird; ein anderer Heinrich von M. kaufte von Albero von Hohenstein einen Wald bei Pulkau 1292. — Stephan der M. kaufte von Otto Stockhorner anno 1358 1/2 Pf. Gült zu Rasindorf und 1366 von Bernhard von Maissau 5 Pfund 60 Gült zu Purgstall und Tallein im Eggenburger Bezirke; ebenderselbe erkaufte 1376 von Hans von Stain einen Hof zu Gockendorf. Sybolt von M. erwirbt von Agnes, des Hansen von M. Hansfrau, drei Lehen zu M. am Freitag in der andern Fastenwoche 1383. Stephan der M. war 1405 Burggraf von Maissau und Peter M. 1415 Maissauer Burggraf von Ernstbrunn. Hans M. kaafte 1415 von Hans Thumbritzer das Dominikalgut Breitensee (heute zum XIII. Wiener Bezirke gehörig). Wolfgang M. war anno 1451 bei dem Congresse zu Mailberg; er war mit Nieder- Steinabrunn begütert und Wilhelm von M. besass die Herrschaft Dobra; dieser war mit Elisabet von Panhalm verehlichet; er verkaufte 1475 seine Veste Sachsendorf (Eggenburger Bezirk) den Gebrüdern Bernhard und Wigulaus den Vallabrunnern zu Losensteinl
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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