Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Lawbsheiiii
commune·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Marktflecken des Königr. Bayern, Provinz Pfalzbayern, bei Frankenthal. Sein W. ist ein Schild von Silber und Roth cjuadrirt, dessen Deutung nicht gegeben werden kann. fjamlser, Marktflecken der Provinz Elsass, im J. 1256 castrum Landisera geheissen, entstand um die Burg, welche im J. 1303 mit dem Städtclren an das Haus Oesterreicli verkauft wurde. Burkhard von Frick besass damals beides als Vasall des Bisthums Basel. Im Jahre 1394 wird der Ort als zerstört und zum Dorfe geworden erwähnt. Es blieb aber Hauptort der Herrschaft gleichen Namens, der eigentlich Landsehre zu schreiben wäre, weil die Burg Ehre des Landes gewesen sein mag. Ein Wappen von ihm ist nicht bekannt. Langenau, Stadt des Königr. Wiirtemberg, bei Ulm, ist schon frühzeitig bekannt und wurde zwar 1301 vom König Albreckt mit Stadtrecht begabt, machte aber lange Zeit keinen Gebrauch davon. Erst seit 1845 bekam es wieder den verloren gegangenen Namen einer Stadt. Ein W. hat sie nicht, auck nie eins gehabt. Langendorf, Marktflecken des Königr. Preussen, Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, hat kein besonderes Wappen. Langensalza, Stadt des Königr. Preussen, Reg.- Bezirk Erfurt, an der Salza. Der Ort, sckon im 11. Jahrh. genannt, wurde erst im J. 1211 zur Stadt erhoben und gehörte den Herren von Salza, die auf der Burg Dryburg ihren Stammsitz hatten und die Stadt dem KlosterHomburg abkauften. 1m 14. Jahrh. kam sie theils durck Eroberung, theils durch Kauf in den Besitz der Land- 54
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
{
"name": "château",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "maison",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "château",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "château",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}