Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Storch
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 2 und 3 Prunhaim, die Ringe silbern im schwarzen Felde. — Zwei Helme, davon der erste gekrönt: 1. Stammkleinod. Decke: schwarz-golden. 2. Zu Prunhaim. Decke: roth-silbern (?). (Nach dem Epitaph des Ulrich Storch zu Claus, + 8. 12. 1595, in der Pfarrkirche zu Kirchdorf im Traunviertel; die Tincturen ergänzt nach Hoh und R-M. — Das Verleihungsdatum dieses vereinigten Wappens ist nicht bekannt. Der besagte Ulrich war ein Sohn des Hanns St. und der Anna Prunhaimerin). Die Storch erscheinen, bevor sie zu Klaus a. d. Steyer in Oesterreich ob der Ens sesshaft wurden, als Bürger zu Rottenmann in Obersteiermark. — Als solcher veräusserte Jakob St. im Vereine mit seiner Ehewirthin Susanna geb. Klemeker am 11. 10. 1490 dem Balthasar Kirchberger ein Pfund Gülten auf einem Hause zu Rottenmann und am 7. Mai des nächsten Jahres vier Pfund Gülten auf dem Badhause und dem Baumgarten beim Burgthore ebendaselbst. — Veit Storch, vielleicht ein Bruder des Jakob, war 1475 Amtmann des Chorherrenstiftes zu Rottenmann, ao. 1488 Stadtschreiber und 1509 Mitglied des Rathes in der nämlichen Stadt Die Söhne Jakobs, Willibald und Ulrich, liessen sich beim >alzwesen anstellen, damals ein sicherer Weg um zu Vermögen und in natürlicher Folge zu adeligem Schild und Besitz zu gelangen. Als Verweser des Hallamtes zu Aussee scheint der Erstere bereits 1511 mit Forderungen an die landesfürstliehe Kammer herangetreten zu sein, — eine Handschrift des Pfarramtes zu Klaus besagt, er sei um eine Pension eingekommen
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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