Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Alharting
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Ein Wolf. Die in der Zeit zwischen 1130 und 1200 in Traditionen zu den Klöstern St Nikola und Formbach vorkommenden Berchtold v. Adelhartingen, Dietmarus und engilsalcus de alhartingen gehören offenbar einem im nachbarlichen Rottagau angesessen gewesenen Geschlechte an und treten im Vereine mit dortigen Edlen, wie denen von Mittich, von Rotenhouen etc, als Zeugen auf. Sie können nicht mit den Alhartingern in Verbindung gebracht werden, die den Wolf im Schilde führten und zu Alharting, südlich von Wilhering ihre Heimath hatten. Von diesen ist Heinrich de adelhartinge Zeuge in einem Tauschvertrage zwischen Stift Wilhering und Gerold von Kürnberg. Der undatirte Brief fällt in die Zeit zwischen 1155 und 1161. Meinhardus de Alhartingen et filius suus heinricus sind am 29. 2. 1224 Zeugen in einer Lambacher Urkunde. 1256 erscheinen Rudolfus de Alharting und sein Bruder Ulricus de Perge, von welchen Ersterer im selben Jahre durch den Bischof Otto von Passau die Pflege zu Ebelsberg erhielt, und, — der edle Ritter Rudolf v. Alharting, — auf dem ehehaften Teiding zu Fraham am 26. 4. 1262 für den Abt von Wilhering Sprecher war. Heinrich v. A. ist ein zweiter Bruder Rudolfs und ebenfalls Burghüter zu Ebelsberg gewesen. Um dieselbe Zeit wie dieser erscheint Ortolf v. A. Ulrich von Lobenstein sprach ihm 1273 das Gut Burgwerd zu. Ein anderer Heinrich war 1293 Unterrichter Chunrad's von Capellen, welcher von den Schaunbergern das Landgericht zu Lehen trug. Am 19. 5. 1301 versetzte Heinrich v.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {},
"charges": [
{
"name": "loup",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "loup",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "chevalier",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}