Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Castner von Sigmundslust
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Schild längs geth., r. roth, 1. silb., unten ein dreizackiger Felsenhügel, auf dem 2 mit den Zweigen in länglich ovaler Form übereinander geschlung. Seeblätter silb. und roth emporstehen. Ueber dem Sehild ein offen gekr. Helm, auf dem ein doppelt geschloss. Flug längsgespalten, r. roth, 1. weiss oder silber und von den 9 Seehlättern das Schild belegt ist. Hdkn.: silb. u. roth. Ursprünglich Tirol. adel. Geschlecht, das sich in der Folge nach Oberösterreich verzog, dortselbst die Güter Traunegg und Wolfseck erwarb und zu Ende des 17. Jahrh. nach N. Oe. kam. Andreas Ignaz Ü. v. S. auf Castenstein und Traunegg (Enkel des Johann Bapt. und ein Sohn des Mathias C. v. 8., der 1635 bei den oberösterr. Landständen aufgenommen wurde), Herr und Landmann von Tirol und Oberösterreich, wurde als Besitzer von Schloss Vestenthal Voww den 5. 5. 1687 unter die alten n. ö. Ritterstandsgeschlechter aufgenommen. Dessen Enkel Johann Gottfried Ferdinand C. v. 8., Herr auf Vestenthal, war seit 1723 mit Maria Eleonore Gfin Harrach, verw. Gfin Tattenbach verehlicht. Bereits mit Diplom Kaiser Ferdinands II. vom 17. 2. 1633 erfolgte die Adelsbestätigung und Verleihung des Prädikates „von Sigmundslust“ an die Brüder Johann Konrad v. C., Pfannhaus-Amtsrath zu Hall, Christof v. C., n. ö. Regim.-Schatzregistrator und deren Vettern Josef und Johann Baptist v. ©. Michael und Sebald C. hatten schon 1594 einen Wappenbrief erhalten. Quellen: Gauhe. — Hoheneck. — Knegehke deutsch. Adel. — N. Siebm. Oberösterre
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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