Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Kadauer
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Schild von einem schräglinks wellenförmigen Balken durchzogen. (Nach Siegel). Verbessertes W.: In silbernen Schild ein rother Querbalken, welcher dreimal r. schräge bläulich wellenweise durchstreift ist. Stechhelm mit 2 wie der Schild tingirten Adlerflügeln. Hdkn.: silber-roth. Eines der ältesten, einheimischen Rittergeschlechter, dessen Andenken durch ihr ehedem gleichnamiges Stammschloss in der heutigen Ortsgemeinde Kattau (im Bezirk Eggenburg noch erhalten ist. Ulrich de Chaduwe wird in einer der ältesten Urkunden des Stiftes Mölk, mit der demselben von Ernst Markgraf zu Oesterreich anno 1070 das Gut Wickendorf (das heutige Weikendorf im Bez. Matzen), sammt dem Patronate über die Kirche daselbst dem vorgenannten Stifte schenkte, als Zeuge genannt und Alben de Ch. findet sich in einer Urkunde des Bischofs Reginbert von Passau die Pfarrkirche St Michael in der Wachau (Ger.- Bezirk Spitz a. d. Donau) betreffend unter den Zeugen ddo. Chremsa IV. Idus Junii Anno Christ 1142 (Ennenkel Miscr. ex docum Canon St. Florian tom. I fol. 81) Pilgerin von Ch. war ein Gutthater des Klosters Zwettl und lebte um 1162; ebenso werden die Brüder Rudiger, Walchun und Otto von Ch., bei einer Schenkung des verödeten Gutes Glaffenberg an das Stift Zwettl seitens des Heinrich, Herrn von Missingdorf, als Zeugen angeführt anno 1207 (Annal Zwettl I 248). Michael und Dietmar von Ch. verkaufen am St. Pankraztag 1315 unter der Gezeugenschaft ihrer Vettern Chunrad und Ulrich der Chadouwer, den Brüdern St.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
{
"name": "fasce",
"count": 1,
"category": "ordinary"
},
{
"name": "fasce",
"count": 1,
"category": "ordinary",
"tincture": {
"name": "gueules",
"category": "colour"
}
},
{
"name": "demi-vol",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}