Rendu d’après le blasonnement
Rendu partiel
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Non pris en compte : golden
Voir ce que l’analyseur n’a pas retenuPentenrieder von Adelshausen
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Schild der vorige, ohne Herzschild und die Lilie des 1. und 4. Feldes golden. Bayerisches Geschlecht, aus dem Johann von P. Hofkammerregistrant und dessen Brüder Michael und Rastulus (?) d. d. Prag 20. 6. 1606 einen Wappenbrief erlangten und der erstgenannte mit Diplom vom 16. 7. 1608 in den Adelstand erhoben worden war; die gleichzeitig bewilligte Wappenbesserung bezog sich nur auf die Anbringung des gekrönten Turnierhelmes statt des bisherigen Stechhelmes. Unterm 25. 2. 1662 erfolgte die Zuerkennung des rittermässigen Adelstandes nebst einer Bestätigung seines altererbten Adels Wappenbesserung und Prädikatverleihung, von Adelshausen (von einem der Familie gehörigen Gute in Bayern) an Johann Christof von P.; dieser hatte aus der Ehe mit seiner Gemahlin Maria Anna Theresia von Poxberg die zwei Söhne Johann Christof, Anton und die Tochter Eleonora, letztere vermählt mit Johann Andreas Pöttickh von Pettenegg auf Steinberg und Kroisbach, kaiserl. Hofkammerrat, welcher Ehe der Sohn Anton Jakob Pöttickh von Pettenegg entstammte, der dann der Universalerbe seines Oheims, des Johann Christof, Freiherren P. von Adelshausen wurde. Während der Sohn Anton, nö. Ober-Kriegscommissarius mit seiner Gemahlin Katharina Federlin von Pürk in kinderloser Ehe lebte, starb Johann Christof im besten Mannesalter unvermählt; dieser, ausserordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, wurde in Folge seiner hervorragenden Verdienste, seiner anerkannten Energie und Unerschrockenheit bei den Frie
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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