Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Fernberger
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Dass diese Letzteren aber wie in der vorangeführten Quelle gesagt wird, ursprünglich im Ansbach’schen auf einem Schlosse Fernberg sassen und zu dieser Zeit in Silber einen schwarzen von einem Pfeile durchschosgenen Pfahl führten, habe ich an der Hand meiner Nachforschungen nicht bestätigt gefunden, Ulrich Fernberger kam um das Jahr 1491 in Erzherzog Sigismund’s Diensten nach Tyrol, vermälte sich mit Elisabeth, des Pankraz Staiger von Sebern Tochter und hatte mit dieser Sieben Söhne, von welchen sich Johannes, der Jüngste, nach Oesterreich begab, Anfangs Kaiser Carl’s V. geheimer Sekretarius, dann Rath, Landrath in Oe. o. d. E. und schliesslich bis an sein Lebensende Vicedom daselbst war. Er erwarb hier die Herr- ‚schaft Egenberg, erhielt von dem obgedachten Monarchen sein Wappen mit jenem der erloschenen Egenberger vermehrt und wurde 1555 mit dem Erbland - Kimmereramte in Oe. o. d. E., — welches geit dem Aussterben der Herrn von Capellen unbesetzt geblieben war, — belehnt. Auch seines Bruders Albrecht Sohn, Johann II., zuletzt Stadteommandant und Stadtguardia-Hauptmann von Wien, bekam durch Kaiser Rudolf II. die Wappenvermehrung mit dem Egenberger Schild und eine Bestätigung seines althergebrachten guten Adels mit Diplom d. d. Wien 2. 9. 1588, Von Johann des Aelteren zu Egenberg Söhnen finden sich Ulrich, Pfandinhaber der Herrschaft Scharnstein im Traunviertel, dann Friedrich und Christof Cr 1593), — Letzterer nach Ableben seiner älteren Brüder Oberst- Erland - Kämmerer und P
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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