Rendu d’après le blasonnement
Rendu partiel
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Non pris en compte : roth
Voir ce que l’analyseur n’a pas retenuStundeck
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Im getheilten Schild zwei gestürzte, abgekehrte, farbengewechselte Steighacken. (Hoh., welcher augenscheinlich auf's Gerathewohl, die Schildestincturen mit Roth über Silber angiebt). Der eben citierte Autor, der die Familie unrichtig Studeck nennt, berichtet, dieselbe hätte um das Jahr 1480 das vorher von den Stetthaimern innegehabte Schloss Aussernstein (Stein) bei Baumgartenberg im Machlande erworben und dazu von den Walch den nahen Sitz Waseneck an sich gebracht, das Ganze aber dann an die Flusshart veräussert, die ao. 1517 die Veste Innernstein, Pfarre Münzbach, von den Schweinpeck erkauft hatten. — Laut des Copialbuches von Baumgartenberg hatte „der edel Wolfgang Stundeckh zum Stain“ am 10. 2. 1499 im Vereine mit Hanns Wallich zu Erbing den Brief bezeugt, womit Veit Reuschl gesessen in der Froschau, Pfarre Mitterkirchen, an das Kloster Baumgartenberg das Gut Teyming, Pfarre Arbing verkaufte. Eben derselbe siegelte fernerhin als der Röm. Kais. Majestät Jägermeister im Machland am 7. 3. 1507 den Brief, durch welchen sich Barbara, des weiland Meister Heinrichen Zimmermann Wittwe, gegen Widmung ihres Eigenthumes eine Nahrungspfründe im Kloster Baumgartenberg ausbedang, und als Hofrichter zu Baumgartenberg am Lichtmesstag 1510 die Urkunde, womit in diesem Kloster Peter Hintermayr, zu Gassolting in der Sachsener Pfarre, ein Seelgeräth stiftete. Die Stundeck waren 1525 im ersten Gültenbuche eingetragen und sind vor 1574 erloschen. (Fortsetzung zum U.-B. als Manuscr. im Museum F
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "azur",
"category": "colour"
}
},
"charges": [
{
"name": "château",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "rocher",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}