Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Speidl
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: , schwarzer Greif. Decke: schwarz - golden. Freiherrn.) 1 Ludwig Speidl erhielt d. d. 20.3. 1467 einen Wappen- brief. Schild und Helm sind nicht bekannt und es muss deshalb zweifelhaft bleiben ob er ein Vorfahre der nachherigen Freiherrn von Speidl gewesen ist. Wo diese Letzteren ihre ursprüngliche Heimat hatten ist unerwiesen; angeblich sollen sie aus Bayern, wohin sie dann auch wieder zurückkehrten, in die österreichischen Erblande, nach Steiermark gekommen sein; dort liess sich Sebastian (I.) Speidl nieder, der von dem Regenten, Erzherzoge Carl, am 28. 4. 1584 Schild und Kleinod erlangte, zu dessen Verleihung, wie der Brief besagt, besonders die Dienste der Söhne’des Erwerbers beitrugen, des Stephan Speidl, damals Sekretärs der steiermärkischen Landschaft und Sebastian II. erzherzogl. Hofpfennigmeisters. Nicht lange darnach erhielten die beiden Tetzteren von demselben Prinzen adelige Freiheiten, indem sie den Vater überholten, für den dann Stephan eintrat, welcher sich an Kaiser Rudolf mit einem Majestätsgesuche wandte, es möchte der ihm und seinem Bruder Sebastian durch den Erzherzog Carl verliehene Adel auf seinen Vater Sebastian den Älteren und dessen drei Brüder Jakob, Leonhard und Adam die Speidl transferirt werden, ein Anliegen, welchem mit kaiserl. Diplome d. d. 6. 2. 1592 Folge, gegeben wurde. Über Sebastian I. und seine Brüder sind weiterhin keine Nachrichten vorhanden; immerhin mag es sein, dass mit dem vorgenannten Jakob jener Jakob Speidl identisch ist, der als
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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