Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Eirbichler
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: In Blau ein natürlicher Habicht auf einem abgeauenen dürren Aste stehend. (R.-M.). Sie kommen Anfangs ausschliesslich im Traun-Viertel vor, wo sie nächst Ens Schifereck inne hatten und wohl a Uheh dem Verkaufe desselben in’s Machland, auf den ee el hinüberzogen, der nach ihnen dann Habicha enannt wurde. Letzterer ist 1596 durch Kauf mit ät errschaft Prandeck, an der Wald-Aist, vereinigt und später yon dieser als Bauernhof wieder abgetrennt worden. SR ns St. Pauls Tage vor Lichtmess (25. 1.) 1348 Fried. ® „Dyetmar der Haebichaer“ einen Revers Gott- Lar “ in der Au an das Stift Kremsmünster. An sand arontzen tag 1363 hängten Dyetreich der Hewichler Marchart der Hewichler ihre Siegel an den Eingangs Seuanuten Verkaufsbrief der Margaretha Poner. Am Bi nn veräusserten Dietmar der Habichlaer und chat an unter der Zeugenschaft des Vetters Mari- Pfar es Habichlaer eine Mühle in der Oed, Kirchheimer BE De Vorchdorf), an Stephan des Göschlein Sohn, I: ‚etzterer dieselbe wieder „dez ffreytagz in den käufli Er (1. 3.) 1370 an einen Gmundner Bürger und A. überliess, wobei „seine lieben ochaim Dietrich aless archart die Habichler“ Siegler waren. Marchart gelte auch im nämlichen Jahre am St. Veit's Tage des va einen Verkaufsbrief seines Schwagers Chunrat en und dessen Hausfrau Margareth. _ chitsneedkich Habichler veräusserte 1408 seinen Sitz We an Wolfgang den Feuchtner. ee H. erhielt nebst seinem Bruder Chunrat Bozeich, ene, ‚durch Freiherrn von Hoheneck nicht näher en Lehen von Kaise
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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