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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

faucon

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Nolda

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: in B. ein g«-bewehrter s. Falke (= Aar) mit r. Kappe, die oben mit einem Reiherbusch besteckt und auf der linken Seite betroddelt ist — K.: der Falke, — D.: b. 3. Paal in Chur. Peter Paal 1673. Wappen: In # mit g. Schildrand s. Hausmarke: 2 durch Querstrich verbundene P, auf dem Querstrich stehend eine 4, deren Querstrich mit 2 senkrechten Bälkchen belegt ist. Kleinod: wachsender Mann mit s. +£ gespaltenem Rock, Kragen und Aufschläge in verwechselten Rarben, rechts ein P, links die £ des Schildes haltend. Decken: 2.1f u # =. Variante: Wappen des Johannes Paal, + 1690: I u. P durch Querstrich verbunden, darauf die 4 mit nur einem senkrechten Bälkchen. Der Mann des Kleinods hält rechts eine Taube, links die 4 des Schildes, sonst wie das Wappen des Peter Paal, Wappen: geteilt, oben in # ein s. Mühleisen, begleitet von 8 g. Sternen (an jeder Seite und unten), unten in g.’ein (r P)unterhalbesachtspeichigesMühlrad. Helm: wachs. 7} Mann mit e. Kragen, # Hut mit s. Stulp, in der Rechten ein Mühleisen haltend zwischen gt — sr. geteilten Büffelhörnern. Decken: Fi ge. —r.s. (Dr. Kn. En 2. Das Fürstsche Wappenbuch (Sibmacher V. Teil) gibt ferner: 3. Schrägrechtsfluss. Oben in B. doppeltgeschwänzter g. Löwe, unten in R. schrägrechts gestelltes unterhalbes s. Mühlrad. Gekrönter Helm: 5 (b,, r., w.,r., b.) Straußenfedern. Decken: ns. —b.g. (Dr. na Nippraschk und Niepraschk, wendische Familien, deren Wappen sich im Nachlasse des geh. Kabinetssekretärs (unter König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen) Julius Niepraschk gefunden hat, mit einer Erklärung, der wir Folgendes entnehmen:. Das Wappen zeigt die slavischen Farben r. w. b, Den Schild umgibt die Haut des Bären, welche den Wenden als Schutzund Schreckmittel im Kampfe ‚gedient hat, wobei die Kopfhaut den Helm ersetzt. Darüber befindet sich eine Krone, welche von dem wachsamen Falken des Rategast, Kriegsgottes der Sorben und Wenden, überschwebt wird. Die oberen zwei Drittel des Schildes sind mit absteigender w. Spitze r. b. geteilt. In BR. sich der lauernde wendische Löwe, überhöht von drei (2, 1) g. Sternen („Ziele der Liebe“). In der Spitze ein Eiehenzweig mit zwei Früchten, „die beiden vom as Zweige abstammenden Familien N, und N. vorstellend*“. v. 8. In B. ein Arm, dessen Hand zur Faust geballt ist, dag Vertrauen auf die eigene Kraft darstellend, das sich auch in dem Namen, verdeutscht „Nicht -bitte“, ausdrückt, Über der Faust drei g. Sterne („Ziele der Treue“) das untere Drittel des Schildes, durch eine Klammerlinie abgeteilt, zeigt in G. den Zernebuck, alten Gott der Wenden. Ueber dem Ganzen schwebt ein w. # geteiltes Band, in dessen w. Teile der Wahlspruch: Deum proximumque amamus. — Wir haben den Aufriss, als einen Beitrag zur Geschichte des heraldischen Geschmacks, nach dem Original wiedergegeben.

Émaux

argent (charge)
azur (field)

Meubles

faucon (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "azur",
      "category": "colour"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "faucon",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "argent",
        "category": "metal"
      }
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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