Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Hollerberger
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: in seinem Siegel an dem Briefe d. d. 18. 3. 1405 (Orig. im gräfl. Harrach'schen Arch. zu Wien), womit Werahart der Harrocher den Ulrich Espinger mit einer Hube zu Hartmannsdorf, sowie mit Zehenten in den Pfarren St. Peter und St. Oswald (im Mühlviertel) belehnte, eine aus einem Berge wachsende, rechts mit drei, links mit zwei lancetteförmigen Blättern besetzte Staude. — Im Siegel des Hanns H., Pflegers zu Schönberg, an dem Briefe d. d. 19, 11. 1433 (Orig. zu St. Florian), kraft dessen er für sich, seine Hausfrau und Erben an Wernhart den Müllner auf der Pruckmühl (a. d. grossen Mühel) Zehente in der Pfarre St. Peter, Landgerichts Haslach, verkaufte, fehlt der Berg und die Staudenblätter erscheinen gezähnt. Derselbe (der edel Hanns der Holderberger) siegelte ferner am 27. 9. 1444 die Urkunde, durch welche Michel Weber, gesessen zu St. Peter am Windberg, dem Gotteshause daselbst das dortige Knogelgut veräusserte, auch am 26. 2, 1448 den an Mert Oeder durch Ulrich von Schärffenberg erfolgten Verkauf des Gutes zu Mairhof in der Pfarre Pfarrkirchen, Landgerichts Velden.— Florian, Lamprecht, Vrban und Wolfgang Gebrüder die Hollderberger, Hanns des H. sel. Söhne, verkauften am 3. 3. 1481 im Vereine mit ihrer Mutter Margreth dem Kloster Schlägel zwei Güter zu Leuth in „Petringer Pfarre“ (St. Peter). (Urk. im gräfl. Harrach’schen Arch. za Wien und zu St. Florian; — haudschriftl. Fortsetzung zum U.-B.).
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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