Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
MorBistein
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Adel S. 41 findet. — Horns t ein-Grün i ngen, zu Grüningen im Donaukreis. Diese Linie hat durch Erbrecht das Wappen der f v. Stoffeln circa 1600 erworben und aufgenommen, was ihr Kaiser Ferdinand im Freiherrnbrief 1638 bestätigte. Es besteht diess Wappen in einem gevierteten Schild mit gekröntem Herzschild (Hornstein). Der Rückschild ist Stoffeln, und zwar 1. u. 4. in G. ein # (irrig s. oder bräunest Hirschgeweih mit Grind und einem Ohr zwischen den Stangen (Stoffeln). Statt des Ohres finde ich in einigen älteren Abbildungen einen # Nagel oder Keil, der wol eher als ein Ohr an dieser Stelle Piaz haben dürfte.**) 2. und 3. hat in S. drei iibeieinanderliegende r. Bärentazen. Drei Helme: I. ein von G. und schräggetheilter- Flug (zu Stoffeln) II. ein ^ Dreiberg, darüber die s. Hirschstange (Hornstein), hinter welcher zwei gekreuzte Panner, das eine an b. Lanze ist r. mit g. Flamme besät und mit den g. Buchstaben PL III. (Ferdinand III.) bezeichnet; das andere ist s. mit r. Kreuz (Georgiritterlahne)^ III. eine r. Bärentaze wachsend
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
"tincture": {
"name": "or",
"category": "metal"
}
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"category": "meuble",
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"category": "metal"
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"category": "meuble",
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"category": "colour"
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