Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Znderstoxfler
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: in # auf g. Dreiberg ein w. Sterch mit r. Schnabel und Beinen, g.-gekröut, mit erhobenen Flügeln — K.: Dreiberg mit Storch wie im Schild, — D.: zu Soweit das sogenannte Hofwappenbuch, — Der nämliche Band enthält einen aus Hefuers Hand stammende Kopie des sogen. Wappenbuches Ilerzog Albrechts V., betitelt: [usignia comitum, baronum, equitum aureatorum, nobiliun: patrieioram, aliorumque hanorandorum Bavariae inhabitarum, in aeternam laudabileın memoriam appicta 1560. Ich gebe aus diesem Wappenbuche, welches nnr die Schilde abbildet, auf den Tafeln 16 und ff. zur Ausfüllung die Wappenschilde einiger Geschlechter, die in der Ausgabe des historischen Vereins zu München (Oberbay. Archiv 39. Band) nicht vorkommen: Salzinger: in R. eine g. Salzkufe. (Taf. 16.) KRoffmeister: in # zwei besonders geformte schräggekreuzte g. Stäbe. (Taf. 16.) Eindorffer: geteilt b. #, oben schreitender g.-geflügelter w. Esel, unten g.-gekrönter w. Steinbock mit g. Hörnern. (Taf. 17.) Päczinger: quadriert. 1.u 4. inR. ein Busch von drei w. Straußenfedern; 2. u. 3. w. # — # w. dreimal geteilt. (Taf. 17.) Licher: in R. ein g. Pelikan ohne Nest. (Taf. 17.) igksteiter: in R: zwei 3. Schrägsparren, beseitet oben von g. Stern: (Taf. 17.) Maunreuter: in 8. auf g. Dreiberg, ein schwertschwingender Reiter. (Taf. 17.) BT ET RTEREEN RRHRHERKEN 173, Wi - Bachmair: geteilt s. b., oben wachsender g. Löwe. (Taf. 17.) a Steurer: gespalten g. #, darin zwei Lilien verwecehselter Tiuktur. (Taf. 18°. Bliemil: in S. aus 4j Dreiberg wachsend drei tulpenartige r. Blumen an gr. Zweigen mit zwei Blättern. (Taf. 18.) Zingel: schräggeteilt b.r, darin g. Lindenblatt mit lıngem vewundenem Stiel. (Taf. 18.) “ stöger: mit s. Schrägbalken r. b. geteilt, oben schrärgestellte s. Lilie. (Taf. 18.) Reckenschink: in # auf gr. Boden ein schreitender wilder Mann, mit beiden Händen einen bewurzelten;r. Daum (den Stamm gebogen) vor sich haltend. (Taf. 18.) Pas Wappen Schöntale auf Tafel 38 und der Inhalt von Tafel 19 stammt aus dem Lehenbuche des Kurfürsten Friedrich ]. des Siegreichen von der Pfalz 1449 bis 1475. In jener Zeit war der Stechhelm noch kein sicheres Keutnzeichen eines bürgerlichen Wappens, weil damals auch der kleine, nicht turniermäßige Adel den Spangenhelm noch nicht tragen durfte. ‚Ich glaube mich in der Auswahl der Wappen trotzdem nicht vergriffen zu haben. — Da die Helmdecken bei allen Ausführungen die nämlichen sind, gebe ich mit diesen nur das Wappen Schöntale; im Bedarfsialle können nach diesem die übrigen Wappen ergänzt werden. y Johann Schöniale: in S. ein b. Kreis, darin vor r. Dreiberp (gewissermassen aus dem Tale wachsend) ein. Lindenzweigr mit fünf Blättern. Ilelm: em mit dem Geschlechtsuninen bezeichneter n. Korb, darin hinter 14 veschrägten biattlosen Ruten ein aus r. Dreiberg wachsender g. Lindenbaum mit zwei Gipfeln. Decken: r. ®. — b. gr (Taf. 18.) Johann Buwenau. Landschreiber zu Oppenheim: in R. ein widersehender n. Wolf, ein w. Hahn im lichen tragend. lelm: zwischen zwei 8 —r. Hörnern, der Wolf vor sich gehend, mit dem Hahn. Decken: rs. Geylleinrickh. Dürger zu Laitern: in R. ein s. Yiall, beseitet rechte von einem geflochtenen, flachen Korbe, ser init gg. Krüchten gefüllt ist, links von einer g. Brcelzel. Helm: zwei 8.-— r. Hörner Docken:r& Nielan Birechtel,. Landschreiber: in R. ein naclhı oben gekehrter 2. 1’foıl, uberleet von einer 8.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "sable",
"category": "colour"
}
},
"charges": [
{
"name": "mont",
"count": 1,
"category": "meuble",
"tincture": {
"name": "or",
"category": "metal"
},
"attitudes": [
"becqué"
],
"modifiers": [
{
"verb": "becqué",
"tincture": {
"name": "gueules",
"category": "colour"
}
}
]
},
{
"name": "jambe",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "aile",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}