Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Braida von Ronsecco und Cornigliano
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: In Blau 3 silberne Sparren. Ueber den Ursprung dieser alten Familie gibt es mehrere Sagen, die hier nicht weiter berührt werden sollen. Besso di Braida vermählte sich mit Lucretia, der Erbin der Grafen von Ronsecco, deren Namen er annahm. Sein Sohn Johann († 1632) Grosskanzler und Senatspräsident unter Karl Emanuel von Savoyen, hatte 14 Kinder, von denen 3 Söhne, Johann, Franz und Julian, in österreichische Dienste traten. Julian, kais. General, vermählte sich zuerst mit Juliana, der Erbtochter des Freiherrn von Mers, die ihm mehrere Güter in Schlesien zubrachte. Nachdem er von Kaiser Leopold I. im Jahre 1669 das Incolat in Böhmen, Mähren und Schlesien erhalten hatte, kaufte er 1670 die Herrschaft Ratschitz im Brünner Kreise. Er wurde mit Diplom vom 10. XII. 1674 in den erbländischen Grafenstand erhoben. Martha Maria Freiin von Blier, geb. Gräfin von Braida, kaufte 1663 die Herrschaft Selletitz im Znaimer Kreise, welche dann an die Familie der Grafen von Berchtold kam. Weiters besass die Familie in Mähren die Herrschaften und Güter: Morkowitz, Schlappanitz, Giřikowitz, Traubek, Weiss-Oehlhütten, Czekin, Klein-Pentschitz und Lhota-Zabečny. Gegenwärtig ist die Familie in Mähren ohne Besitz. Ahnentafel auf 16 Ahnen des Moriz Grafen Braida von Ronsecco und Cornigliano, geb. 22. XI. 1802, † 19. II. 1872, k. k. Geh. Rath und Feldzeugmeister a. D., Besitzer von Schlappanitz und Giřikowitz in Mähren, verm. 21. II. 1835 mit Emma Gräfin von Mittrowský: 1. Conte di Braida; 2. Contessa S
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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