Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Redekin
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Vor sich hingekehrter Rehkopf. Reibitsch },, Churkreis. (Taf. 85). auch Reipitsch, Reibitzsch, Reibisch. Es ist bisher ganz unbekannt, dass es den Wappen zufolge zwei völlig stammverschiedene Geschlechter im Sachsenlande, die nicht immer leicht aus einander zu halten sind, namentlich in Betreff ihrer ältesten Mitglieder, gegeben hat. ‚Das Wappen, welches uns die Stammverschiedenheit lehrt, gebraucht als sein angeborenes und mit den Anfangsbuchstaben seines Namens versehenes Leonhard v. R., als er am 14. Oktober 1557 -- er wohnte damals in Halle — sein Gut Naundorf (bei Torgau) dem Churfürsten August von Sachsen verkaufte. Die sonstigen über dieses Geschlecht mir aufgestossenen Nachrichten sind folgende. Im Jahre 1480 leben die Gebrüder Michael und Peter v. R., ersterer 1463 Chursächsischer Thürknecht, dessen Sohn Hans v. R. 1527 N. besass und einen Sohn Hieronymus v. R. 1548 hatte. Peters Sohn, Leonlard hinterliess einen gleichnamigen Sohn, der 1527 die gesammte Hand anN. hatte und der obige Verkäufer des (xutes ist. Schild: Aufspringendes Ross. Beibitsch i1., Merseburgisch, Querfurtisch und Sächsisch. (Taf. 85)
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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