Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Weltz
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: schräglinksoetei h i i Lilien verwechselter Tinktur. = er Sr ysilder Ga, einen n. Baum mit beiden Händen über die linke Chulter haltend — D.: b. w. erh Wilsdorf. Linie Altendorf, Evangelisch. Altes, füher in Kursachsen u. zw. ursprünglich im Meißener rs ansässig gewesenes Geschlecht. Wappenfarben = warz-Gold, wie die alten gächsischen Landesfarben N a die Meißener Stadtfarben auch heute noch sind. en waren zumeist Landwirte und Beamte. Für tag besonderer Familienverband, Familien- = er ienstiftung, Familienzeitung, Familienarchiv. Friedhn egräbnis befindet. sich auf dem evangelischen ik oie in Altendorf bei Chemnitz, wo die Familie ugere Jahre ihren Landsitz hatte. Der Wolf als Wappentier steht i: erkunft des Familiennamens. a namehong ur In der sächsischen wie in der i | i ı ] ı preußisch tege an in Oesterreich findet sich der Name Wilsdorf bei en Militärs und Staatsbeamten häufig, Y 10; Die Schreibweise des Namens hat im Laufe der Jahre sehr gewechselt. Die ältesten Formen und dialektischen Abweichungen eingerechnet dürften etwa 20 Schreibweisen vorkommen, von denen sich in dem ganzen Geschlechte zur Zeit nur 4, nämlich Wilsdorf, Willsdorf, Wilsdorff und Wülsdorf erhalten haben. (Aus der Schrift von Dr. Georg Wilsdorf, die Herkunft des Namens Wilsdorf und die ältesten geschichtlichen Wilsdorf-Familien.) I. Ernst Maximilian Wilsdorf, * 23. Juli 1844 in Cunnersdorf bei Hainichen im Königreich Sachsen.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {},
"charges": [
{
"name": "fleur de lis",
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"category": "meuble"
},
{
"name": "arbre",
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"category": "meuble",
"tincture": {
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}
},
{
"name": "main",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}