Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Weidenholzer
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Getheilt, oben auf der 'T'heilungslinie, gleichsam schwimmend, ein Schwan (oder eine Gans). (Skizze in Ennenckl's Collect. geneal. nach dem Siegel Vlreich (II.) des Weidenholzer an einer Urkunde Gottschalich des Lerbueller, 1372). ‚Die Weidenholzer kommen als solche vor dem Jahre 1228 nicht vor. Versuche, dieselben früher unter anderem Namen zu finden und zweifellos sicher zu stellen, haben fehlgeschlagen, doch wird man immerhin der Wahrscheinlichkeit am nächsten mit der Annahme kommen, sie seien des Stammes der auf Ober-Perkham gesessenen, den gleichen Schild führenden Pergheimer gewesen, die sich dann, gleich ihren früher abgezweigten Vettern, ebenfalls mehr nordwärts wandten, um die Wende des XIII. und XIV. Jahrhunderts in die Besitzungen der Offenhausner eintretend, bei deren Niedergange schon vorher auch die Weidenholzer manches an sich gebracht hatten. Diese Letzteren hatten sich östlich von Peuerbach, an der Aschach niedergelassen, liessen sich demnach theils „von der Aschach,“ theils nach ibren Gütern daselbst „Weidenholzer,“ Watzenkirchner* (bei Weidenholz) oder „de weiden“ (Waiding. Pfarre Peuerbach) schreiben und standen fast bis zum letzten Viertel des XIII. Jahrhun- EEE EEE TEEN — derts unter der Lehenshoheit der Starhemberger, welche auf bisher unermitteltem Wege zu diesen Besitzungen im Centrum des Gebietes der Schaunberger gelangt waren. Die Letzteren bemächtigten sich wiederholt der Veste Weidenholz, so dass wir in der Folge den Weidenholzern auch
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"partition": "coupé"
},
"charges": [
{
"name": "cygne",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "oie",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
],
"is_compound": true
}