Nom

Taaffe

9 armoiries dans 4 sources

Par source Siebmacher 6 · Burke (General Armory) 1 · Fox-Davies (Armorial Families) 1 · Rietstap 1
Attestations : qu’est-ce que c’est ?

Certaines armes portent une mention « Attesté : dans le dictionnaire de Renesse… » ou « dans l’ordinaire… ». Elle signale un ouvrage de référence, distinct de l’armorial qui donne le blasonnement, où ce nom apparaît avec ces armes. C’est une confirmation indépendante : deux livres qui s’accordent valent mieux qu’un.

Renesse, Dictionnaire des figures héraldiques (1894–1903) : range les familles par meuble (lion, croix…) ; il cite la famille sous les figures de ses armes.

Papworth, Ordinary of British Armorials (1874) et Balfour Paul, An Ordinary of Arms (Écosse, 1893) : classent les armes par leur composition et nomment qui les porte.

Seules les correspondances sûres sont comptées (nom identique chez Renesse, entrée confirmée chez Papworth). La page de chaque armoirie donne chaque citation, avec un lien vers la page imprimée numérisée.

L’analyseur lit ces blasonnements de la même façon. Chaque source garde son propre texte, reproduit ici : un mot que l’analyseur ne retient pas peut les distinguer.

Lues à l’identique dans 3 sources (3 armoiries)

  • Burke (General Armory) Gules a cross argent fretty azure
  • Fox-Davies (Armorial Families) Gules, a cross argent, fretty azure.
  • Rietstap De gueules à la croix d'argent, frettée d'azur.

Autres armoiries du nom

  • Taaffe Siebmacher · CZ

    W.: in Roth ein stehendes, schräge blau gee Ies es Kreuz,

  • Taaffe Siebmacher · PL

    W.: In Roth ein silbernes, blau gegittertes Kreuz.

  • Taaffe Siebmacher · HU

    W.: Durch ein schräge b. gegittertes, ebenmässiges w. Kreuz von R. geviertet. – wahlspruch: In hoc signo spes mea

  • Taaffe Siebmacher · CZ

    W.: In Roth ein silbernes, schräge blau gegittertes Kreuz.

  • Taaffe Siebmacher · CZ

    W.: In Roth ein silbernes, schrägeblaugegittertes Kreuz. Crest geharnischter, im Ellbogen gekrümter Schwertarm. Supporters: rechts ein silbernes über Hals und Leib mit acht Hermelins hintereinander belegtes Pferd, links ein golden-grüner Basilisk. — Motto: „In hoc signo spes mea.“ Earl of Carlingford. Theobald, 2. Lord Viscount Taaffe von Corran und Baron von Ballymote, ältester Sohn des Johann Taaffe von Smermor und Ballymote, 1. Lord Viscount Taaffe von Corran und der Anna, Tochter des Theobald Viscount Dillon und dessen Gemahlin Elinor, des William Tuit de Tuitstown in der Grafschaft West-Meath, ward mittelst Patent d. d. 26. Juni 1662 Earl of Carlingford, starb 31. Dezember 1677 - mit seinem Neffen Nicolaus Reichsgrafen Taaffe, 5. Grafen von Carlingford erlosch dieser Titel den 31. Dezember 1769 wieder. Wappen: In Allem dem vorhergehenden gleich, am rechten Obereck ein silberner Ring; das Pferd hier mit elf Hermelins belegt, wovon eines auf den Kopf, zwei auf den Schweif entfallen. Taaffe-Brooklawn, Esg. Wappen: Geviertet; 1. und 4. Taaffe in jedem rechten Obereck ein silberner Ring; 2. in Hermelin in der Mitte des Feldes zwei rothe Leistensparren übereinander, oben zwei, unten ein rothes Tatzenkreuz (Garvey); 3) Gold mit einer bis zur Mitte reichenden grünen eingekerbten Spitze in dieser ein laufender silberner Eber, ober der Spitze zwei leopardirte rothe Löwen (M’Donough). crests. I. Taaffe II. leopardirter rother Löwe. Motto wie bei Taaffe I. Taaffe von Smermor, Esg. Wappe

  • Taaffe Siebmacher · AT

    W.: In R. ein den Schild ganz überziehendes s. schräge bl.-gegittertes Kreuz. Der Helm mit r.-s. Decke trägt auf r.-s. Wulste einen geharnischten, im Ellbogen gekrümmten, einen Krummsäbel schwingenden Arm. Devise auf s. Bande: „In hoc signo spes mea.“ — II. 1628: Wie vorhin. Zwischen Schild u. Helm ein siebenperliger Kronenhut. Den Schild halten rechts mit beiden Vorderfüssen ein linkssehendes über Hals u. Leib mit acht schw. sechsstrahligen Sternen hintereinander besätes s. Ross, links mit der rechten Klaue ein geflügelter g.-gr. Drache mit gekrümmtem und dann aufgeschlagenem Stachelschwanze. — III. 1662: Wie II, aber im oberen rechten Eck ein s. Ring u. das Pferd hier mit elf Hermelinschwänzchen belegt, wovon eines auf den Kopf, zwei auf den Schweif entfallen. — IV. Taaffe-Brooklawn: Geviert, 1 u. 4 Stammw. wie bei III; 2 in Hermelin zwei r. Leistensparren übereinander, begleitet von 3 (2, 1) r. Tatzenkreuzchen (Garvey); 3 in G. zwei r. leopardirte Löwen nebeneinander über einer bis zur Mitte reichenden, mit einem laufenden s. Eber belegten gr. eingekerbten Spitze (Mac Donough). Zwei Helme. Der rechte trägt das Stammkleinod, der linke mit r.-g. Decke auf r.-g. Wulste einen der Löwen. — V. Taaffe-Smarmore: Geviert, 1 n. 4 Stammw. wie bei I, im rechten oberen Eck eine s. Schwalbe; 2 Stammw, wie bei I, im rechten oberen Eck ein s. Nesselblatt; 3 in S. ein r. Pfahl, beiderseits begleitet von je einem r. Sterne (Fotherell), sonst wie bei I. I. Sir Richard Taaffe, † 1287. — II. Sir N

Armorial de recherche — identification d’armoiries

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