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Hackenberg
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: W.: In # Schilde eine silberne gerade aufgestellte Hacke; auf dem Stechhelme 2 # Büffelhörner, jedes von aussen von 7 Lorbeerblättern besteckt und mit einem silb. Band umwunden. Hdkn.: silbern und #. Die längst abgestorbenen Herren von Hackenberg oder Haggenberg waren ein heimisches, schon zu den Zeiten der ersten Babenberger rühmlich bekanntes Adelsgeschlecht, das den Namen von seinem gleichnamigen Stammschl083® führt, welches in der heutigen Ortsgemeinde Hagenbers im Bezirk Laa gelegen ist. Otto de Hakkenperch kommt in einem Uebergabsbriefe einiger Güter an die Kirch® Unser lieben Frau zu Niuwenburch (Klosterneuburg ann? 1180 ‚als Zeuge vor, (Codex trad. clanstro Neuburg.) — Heinrich de H. wird nebst anderen Rdlen in Herzog F'r10” drichs II. Bestätigungsbrief der Güter und Freiheiten des Stiftes U. L. F. zu Zwettl ddo. Erdburch X. Kalend- DER NIEDERÖSTERREICHISCHE STÄNDISCHE ADEL, Novemb. 1234 und in dem vom genannten Herzoge dem Frauenkloster St. Peter zu Erla ertheilten Mautfreiheitsbrief bei den Zollstätten zu Stein und Ybbs ddo. Erdburch VI. Idus Decemb. 1234 als Zeuge gelesen. Von seinen 3 Söhnen war der jüngste Irrenfried Benediktinermönch im Kloster Altenburg; die beiden älteren Otto und Heinrich sind Zeugen in einem Uebergabsbriefe 10. 7. 1286 an deren Vetter Chunrad, welch letzterer 1289 —1993 Ordenscomthur der Commende Mailberg des Matheserordens gewesen. Otto de H. war verm. mit Hadwigis (?) und hatte von ihr nebst 3 Töchtern den Sohn Heinrich. Marquard v. H.
Tinctures
Charges
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