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Heussenstamm
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: A W. I: Spitzenguer (3) von Roth und Silber getheilt. be dem geschlossenen Helm eine vorwärts gekehrte sil- Tue Bracke mit rothem Halsband wachsend. Hdkn.: Tothsilbern. W. II: Von Roth und Silber mit 3 aufsteigend sil- Deck Quergetheiltem Schild, auf dem von rothsilberner Ar ® ein offener gekrönter Helm ruht, aus welchem Hals der Kopf eines r. gewendeten Brackenhundes emporragt, am Ohre gleich dem Schilde gezeichnet ist. bern u alles Adelsgeschlecht aus den Rheinlanden, wo- Zmiache r Stammhaus und Bergschloss gleichen Namens sohn n Rhein, Main und der Wetterau in der altdeut- Grafschaft Katzenellenbogen gelegen war. milie a Turnierbücher nennen Mitglieder dieser Fa- seit 949 on zu den ältesten Zeiten und angeblich bereits i ‚ ohne die Richtigkeit dieser Angabe auf ihre apo- diktische Gewissheit näher erhärten zu wollen. Ein Eber- hart von H. soll auf dem Turniere zu Landshut 1439 gekämpft haben; seine Nachkommen gleichen Namens, Ritter Eberhard von H. 7 zu Wien 1542 und liegt in der ‘ Pfarrkirche zu St. Michael begraben. Sebastian von H., ein Sohn Martins und der Elisabeth Brendel von Homburg, wurde 1545 Erzbischof und Churfürst von Mainz belehnte seine Familie 1548 mit dem Erbmarschallamte dieses Churfürstenthums. Sein Neffe, Johann von H., Kaiser Maximilians und Rudolfs II. Kämmerer, war vermählt mit Anna Maria von Walz. Der erstere Monarch verlieh ihm mit Diplom d. d. Prag 2. 5. 1571 für sich und seine Deszendenz den Reichs: Freiherrenstand mit dem Titel v. Stahremberg und
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Charges
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