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Zillingen
family·DE·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: Ein aus dem linken Schildrande hervorgehender, nach oben gekrümmter Zweig, oben mit 2, unten mit einer Distelblüthe oder Stechapfel besetzt. Zimmern, Thüringisch, Magdeburgisch und Mansfeldisch. (Taf. 126.) ie) Dies altritterliche, im 14. und 16. Jahrhundert ziemeig zahlreiche Geschlecht ist doch wohl auf eins der a Zimmern im Gebiet von Erfurt zurückzuführen ob Stammverwandt den v. Stranz, V Ballenhausen u. &,, on on sein Wappen, von dem ältere Siegel ganz fehara der spätern Zeit entstellt geführt worden ist und | Unglich wohl ein Widdergehörn gezeigt haben wird. lässt Age ältere Siegel Hermanus V. Z. vom Jahre 1412 Z, Anscheinend nur ein hakenförmiges Horn sehen. Dietrich linie gehörten wohl die Ritter Daniel und der 1318 ‚Gebr. v. 2. 1303, der letztere wohl derselbe, kom einer Urkunde des Klosters Paulinzelle vor- Schwarzh, arend Daniel 1330 Vogt zu Wolferstedt im nannt ung gischen war. Günther v. Z. wird 1524 ge- 1363, Heinrich v. Z.,in der Pflege Alstedt gesessen, Zweig Schon im 14. Jahrhundert liess sich ein in der Graf Hedersleben, Herrschaft Querfurt nieder und demnächst haft Mansfeld, namentlich zu Obhausen und welche Güter sehr lange bei der Familie geblieben sind. Der obige Daniel v. Z. erscheint schon 1324 als Mansf. Vasall, sein Bruder Heino v. Z. heisst Besitzer von Obhausen und Wolferstedt. Als Manf. Vasall zeigt sich ferner Hermann v. 2. 1371, 1379, 1382 und 13898. Im Erzst. Magdeburg erwarb das Geschlecht zu Anfange des 15. Jahrhunderts ein Rittergut zu B
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