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Approximate rendering
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Schenk v. Schweinsberg
family·DE·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: Zwei mi 1 setzte Beile. wei mit den Rücken gegeneinander ge- Scherenbeck. (Taf. Bl). Scharnebeck, Schermbeck. Ob dieses alte ritterliche, jedoch nie ausgebreitete Geschlecht aus dem Fürstenthum Lüneburg (vergl. Lüneb. U. B. II p. 27) oder aus dem Erzstift Bremen stammt — ein erzb. Bremischer Ministerial Heinrich v. 8. zeigt sich zuerst zu Anfange des 13. Jahrh. in einer mekl. Urkunde — wird noch festzustellen sein. Noch in demselben Jahrhundert wird Ritter Christian v. 8. als Schwerinischer Vasall urkundlich mit seinen beiden Söhnen Heinrich und Friedrich genannt. Zu Anfange des 14. Jahrhunderts zeigt sich der Knappe Bernhard v. $. 1320 zu Michelsdorf im Amte Lübs gesessen. Das Geschlecht, welchesnicht oft in meklenb. Urkunden auftritt, erlosch wohl schon im 14. Jahrhundert. Sein Wapppen und das, welches das Siegel des genannten Bernhard zeigt, gleicht fast ganz dem der v. Pinnow und Wodenswegen, so dass an eine Stammesgemeinschaft mit diesen Familien oder einer derselben zu denken wäre. Vielleicht dass die eine der beiden Familien v. W. (die verschiedene Wappen führen) ein Zweig der v. $. war und sich nach Erwerb eines Gutes in Godenswege dessen Namen beilegte. Schild: Querliegende Lanzenspitze mit seitwärts gebogenen Haken (oder Roche?)
Tinctures
Charges
Parsed structure (AST)
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