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Drawn from the blazon

navire

Approximate rendering

blazon partially parsed (method lenient_de)

Sinclair

family·DE·lenient_de·Siebmacher

Blazon

W.: den Schild geviertet. 1. und 4. Orknay in B. ein Schiff (ohne Segel) innerhalb einer g. Lilienbordur, (wie solche in schottischen Wappen sehr häufig vorkommat), 2. und 3. dynclare. *) g. Dieses geviertete Wappen scheint bei der Baronisirung in Schweden zu Grunde gelegt worden zu sein, wie denn auch das gräfliche Wappen im Hauptschild ähnlich ist. (Siehe beide auf der Talel.) *) Ich habe dies Wappen aus des königl. Herolds, Sir David Lindesay's schottischem Wappenbuch 1542 (facsimilirt London 1822) hier aufgenommen. Welcher von diesen Linien die in Mecklenburg vorkommende Hofdame angehöre, habe ich leider nicht erfahren können.

Tinctures

azur (field)

Charges

navire (meuble)
Parsed structure (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "azur",
      "category": "colour"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "navire",
      "count": 1,
      "category": "meuble"
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

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Sources: Rietstap · Burke · Wikipedia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · regional armorials and 1696 registers

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