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Geymann
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: In Silber ein # Schildesfuss mit einer Scharte; aus der letzteren ein gold. Eichenblatt gerade anfwachsend.. Auf dem gekr. Helme 2 mit einer Scharte von silber und # getheilte, aussen mit je 3 gold. Eichenblättern besteekte Büffelhörner. Hdkn.: IF »ilbern und # golden. W. III: Von Silber u. # mit einer Scharte getheilt; daraus an gold. Stiele 3 gold. Eichenblätter hervorwachsend. Kleinod u. Hdkn.: die vorigen. Altadeliges Rittergeschlecht, aus Oberösterreich stammend, woselbst es über sechs Jahrhunderte bekannt und begütert war. Der verlässlich bekannte Stammvater ist Heinrich der G., welcher um 1354 das Schloss und Dorf Gallspach unweit Griesskirchen, Oberösterreich, von Eberhard v. Wallsee erkaufte; er } anno 1363 und liegt in der Pfarrkirche zu Galspach begraben. — Unter seinen Nachkommen ist der bedeutendste Johann v. G., der anfänglich landesfürstl. Pfleger zu Voitsberg und Lankowitz in Steiermark war und als Wittwer nach Margaretha v. Trautmannsdorf zu Pfingsten 1495 in den weltlichen Orden vom heil. Georg zu Millstatt eintrat, in welchem er 1518 die Hochmeisterwürde bekleidete und von Kaiser Maximilian I. 1513 in den Reichsfürstenstand erhoben wurde. Er starb zu Gmünd den 23. 12. 1523 und wurde in der Ordenskirche zu Millstatt (Kärnthen) bestattet. — Von weiteren Nachkommen hatte Haus Christof G. zu Gallspach, Trattenegg, Freyn und Walchen in Oberösterreich, kais, Rath, und von 1582—1594 Verordneter des nö. Ritterstandes, den 19. 4. 1592 die nö. Herrschaft Rossatz erk
Tinctures
Charges
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