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Königsmarck

family·AT·Siebmacher

Blazon

W.: — Wenn es überhaupt wahr ist, dass ein Mitglied dieses Geschlechtes hierlands je die Tuandmannschaft erlangte, — die Anmerkung in der Matrikel, dass Andreas v. K. um. 1566 in Oe o..d. E. begütert war, ist jedenfalls unglaubwürdig, — so kann in dem Gedachten. da jener Andreas v. K., der 1551 als Protestant Domherr im Stifte zu Hildesheim, dann Domherr zu Brandenburg wurde und mit Hippolyte von Lochow verehelicht war. nicht in Betracht zu kommen vermag, nur Andreas Joachim Christoph von Königsmark vermuthet werden, welcher als kaiserlicher General unter Kaiser Rudolf II, ruhmreich wider den Erbfeind stritt und durch seine Ehe mit Dorothea von Bülow der geums Stammvater aller Nachfolgenden seines Namens wurde, Die Königsmark erscheinen auf ihrem gleichnamigen Hause in den Marken diesseits der Elbe zuerst im Jahre 1225 mit Henricus de Kongesmark urkundlich, verbreiteten sich schon im XIV. Jahrhundert nach Schweden, während der zurückgebliebene Hauptstamm sich mit den Enkeln des oben genannten Andreas Joachim Christoph, den Söhnen Christoph Conrad’s, nämlich Hanns Uhristoph (r 1663) und Joachim Christoph in zwei Hauptlinien theilte, von denen die erstere ebenfalls nach Schweden "hinüberzog und am 2. 7. 1694 mit dem chursächsischen General Philipp Christoph Grafen von Königsmark erlosch, welcher sein allbekanntes, räthselhaftes Ende zu Hannover fand. Aus der jüngeren, märkischen Hauptlinie wurde Hanns Valentin Ferdinand v. K. (geb. 7. 6. 1773, + 26. 11. 1849) von König Friedri

Tinctures

Charges

Source : Siebmacher

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Sources: Rietstap · Burke · Wikipedia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · regional armorials and 1696 registers

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