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Kunn
family·DE·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: in 6. ein # Schrägbalken, darin nacheinander drei g. „Kutten‘ mit unter sich gekerten Stielen (mach dem Projekte Apfei oder Beere) — K.: wachsende gekrönte Jungfrau in g.-verbrämten Tr Rleid, in der Rechten an einem gr. Zweige drei g. Kutten haltend. — D.: # g. er a Lay 1, vergl. Teil I S, 52. — Ulrich Lay, Phreiter en S. Haymeran, erhielt vom K. Rudolf II. einen Wappen- rief d. d. Prag 6. Oktober 1581. Wappen: in G. „für sich aufrechts aines nackten Manns oder Herculis gestalt mit strobelten Haar und abnr dicken falben Bart, über den Rugkhen habend SE N lewenhaut, so mit den klawen um den Hals 2 hi W aich gepunden ist, in der rechten über sich Er a geschickt ain kolben, und in der linken Hand Ka gegen ihnen aufrechts an einer langen kettin in en Hals gebunden haltend, eines |} Trackens gestalt die nn köpfen teurflammenden rachen und einem durch N indern tueß gehenden langen krummen Schwanz “ techhelm (im Projektsmit Krone, die aber in der Beschreibung nicht erwähnt ist): Hercules mit der Löwennn ee ir zwischen zwei g. — I Flügeln. ecken (und in der Beschr i PER, a chreibung) Binde: Ef g R Lay 2, Adam, (Genannter des Rats zu Nürnberg, fübrte nach dem W.-B. der Genansten im # g. schräglinksgeteilten Schilde eineu steigenden Ochsen verwechselter Tinktar. , Landauer, Andreas, erhielt vom K. Friedrich Ili. einen Wappenbrief d. d. Linz 8. Mai 1492. _ Wappen: geteilt g. #, darin drei (2, ]) Scheiben („Lanscheiben*). Helm: zwei g. 47 quergeteilte Büffelhörner, deren Mundlöcher mit je einem Busch # Federn besteckt sind‘ Decken und Binde: FL E.
Tinctures
Charges
Parsed structure (AST)
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