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Cheya oder Cheyaw auch Kaya 77
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: W. nach Wissgrill: Schild längsgeth., die vordere Hälfte weiss, die andere Hälfte gelb und schräg # vergittert. Nach Strein: das Wappen der Sonnberg, nämlich eine goldene Sonne im bl. Felde. Altes n. ö. Herrenstands-Geschlecht, welches schon im 12. Jahrhundert auf dem nun ganz verfallenen Schlosse Kaya im Gemeindegebiete Fladnitz, Bez. Retz (N. Oe.) lebte, seit 1480 jedoch ausgestorben ist. Sie hatten auch Dürnberg, Hertenstein, Kammern, Retzbach, Stalleg, Wartberg, Weickersdorf, _Wetzelsdorf in N. Oe. als freieigene Güter im Besitze. Heinrich von Kyawe wird in einem Schenkungsvertrage an das Kloster uns. lieb. Frau. zu Zwettl nebst anderen bereits 1212 als Zeuge genannt. Wulfing und Aloldus v. Cheya wurden in einem Vermächtniss Ortlof v. Nonnbergs 1281 als Zeugen gelesen; letzterer verschafft zu seinem Seelenheile dem vorgenannten Kloster zu Zwetti am Himmelfahrtstage 1284 ein Gut zu Plöttbach. Wulfings Ehefrau Adelheid von Chunring ist 1281 + und im Kloster Zwettl begraben. Hartung von Cheya (Alolds Sohn) war Pfarrer zu Hainburg (N, Oe.), sonach 1307 Domherr zu Passau. Otto v. Ch. lebte 1362 und war mit Elisabeth v. Chünring verehl, und Johann v. Ch. TS TELTREUTER EN Pi SERIES TRETEN EEEITEEIEEK ZIEROE ur | DER NIEDERÖSTERREICHISCHE mit Agnes v. Sonnberg und nach ibr 13851 mit Euphemia v. Pollendorf verm. gewesen. Heinrich, ein Sohn Wolfsend Ch. 1422 hatte aus der Ehe mit Margaretha v. Winden die 3 Söhne Wolf, Johann und Seyfried Der letztere verehl. mit Ursula v. Eitzing,
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