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Kneschke. Parschenbrunner
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: Turnierhelm: Darauf ein offener Flug, rechts #, links g. mit dazwischen- gestelltem Kranze, der rechts gold, liuks IT ist. Einheimisches noch vor 1574 erloschenes Ritterstandsgeschlecht, das wohl aus einem der beiden niederösterreichischen Dörfer Ober-P. in Bez. Oberhollabruun oder Unter-P. in Bez. Stockerau stammen dürfte, daraus wird Otto de Pärssenbrunne bereits 1188 in einer Urkunde des Stiftes Heiligenkreuz als Zeuge angeführt. Friedrich von P, wird alg Zeuge genannt in einem Donationsbriefe der Herzogin Margareta von Oesterreich d. d. Chrampenau VI. Kal. Novembr. 1266, womit dieselbe das Dorf Gravenberg dem Stifte Lilienfeld schenkte uud ein Friedrich der jüngere erscheint als Zeuge in einer stiftl. Mölkerschen Urkunde ex 1322. Stephan der P. verkauft am Niklasabend 1346 dem Chadold IV. von Eckertsau Güter und Gülten zu Ainderlais, Podendorf und Hyppleins, erkaufte den Grossund Klein-Traidzehent zu Eckreisdorf von Heinrich dem Schüchler am St. Markustag 1355. Jörg P. wird von seiner Muhme Elsbet der Truchsessin in einem Kaufbriefe d. d. St. Jörgentag 1412 als Zeuge aufgeführt. Johann von P, war von 1403—1433 Propst des regulirten Chorherrnstiftes Herzogenburg. Kaspar von P. verkaufte sein freies Eigen, den Hof im Markt, genannt den T'hurnhof, sowie einige Weingärten zu Duvdalskirchen beim See dem Kaspar von Hollerberg d d. Andreastag 1469. Balthasar und Matthäus P. werden in Urkunden des Stiftes St. Pölten in den Jahren 1483 und 1489 aufgeführt; letztere wird zudem
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