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Pyber
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: W.: Im goldenen Schilde ein # Biber mit weissen Hinterfüssen und Schuppenschwanz. Dieses Geschlecht war eine alte Wiener Familie, welche mit den gleichzeitigen P. von Püberstein, von Weinsberg, von Miimebach, von Erlau ausser dem Namen wohl kaum verwandtschaftliche Beziehungen gehabt haben dürfte, wenn gleich sie sich damals untereinander mit dem heute wie damals nicht allzuenge begrenzten Liebesworte „Vettern“ ansprachen. Heinrich P. von Wald bei St. Pölten erscheint als Zeuge an einer Vergleichsurkunde vom Jahre 1312 und an einer anderen 1315. Er hatte Gisela, Herrin von Polheim zur Ehe, zeugte mit derselben mehrere Söhne und wurde nach seinem circa 1334 erfolgten Ableben in der Wiener Minoritenkirche bestattet. Durinch dem P. wird von Ulreich von Ternberch das Gut zu Wellersdorf versetzt am samztag nach dem auffahrt tag unseres Herrn 1311; During der P. bestätiget als Judenrichter zu Wien, dass Chonradt Pfarrer zu Hofstetten, dem Symon des Juden Eysachs Sohne einen Schuldbrief des Weicharts von Rabenstein verpfändet hat, dag phyneztages in den ‚vier Tagen in der Vasten 1317. Friedrich und Syghard die P. verpfänden „ihrem Vetter“ Peter dem P. von dem Weinperg und dessen Hausfrau Perchta ihre 2 Huben zu Grueb um IV.4 I 13 Pfd. Wiener Pfennig am sameztag in der Chotemmer in der Vasten 1318. Am 12. Juni;320 versetzen die Brüder Friedrich und Sighard die P. von Erlauwe (das heutige Erla, Bez. Hietzing) dem Schützenmeister Ulrich von Sehranebaten (Schrannewand) 6 Schilling Gülte
Tinctures
Charges
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