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Ofen
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: , der auch am ungekrönten Stechhelm wiederholt, hier jedoch mit einem Federbusch (oder Flammenbündel) besteckt ist (s. d. Abbildung). Dasselbe Bild erscheint im Wappen des Georg Ofen am 8. 10. 1497. Die Familie gieng aus dem Markte Lambach hervor, wo sie ein Haus, vermuthlich das Stammhaus, sammt Hofmark bis zum Jabre 1428 besass, natürlich im Lehensverbältnisse zu dem dortigen Stifte, aber auch in jenem zu den Starhenberg, den Schaunbergern und Polheimern stand. Der Name Ofen findet sich für sie auch in der lateinischen Debersetzung „Fornax.* Dietmarus (I.) oven bezeugte um 1222 eine Messstiftung nach Lambach des Dietricus de Puhel, Dittricus (I.) Oven am 10. 3. 1275 den die Vogtei am Hausruck betreffenden, mit dem Stifte Seitenstetten abgeschlossenen Vergleich Gundackers von Starhemberg. An 762 Dietmar (II.) den Oven und dessen Hausfrau Elizpet versetzte Artolf v. Hungerperg mit lehensherrlicher Genehmigung Philipp’s von Polheim am 24. 4. 1298 den Hof zu Hungerperg, wobei, ihrer Jugend entsprechend am drittletzten Platze, Dietrich (II.) der oven u, Heinrich (1.) der oven Zeugen waren, Wie an der Hand der vererbten Taufnamen geschlossen werden darf, haben wir in den vorbenannten vier Generationen Urgrossvater, Grossvater, Vater und Enkeln vor uns, mit welch’ beiden Letzteren, mit Dietrich II. und Heinrich I. der Mannesstamm erloschen zu sein scheint, so dass die Familie nur noch in weiblicher Linie, aber mit aufgeerbten Namen und Wappen weiterblühte, eine Vermuthung, für der
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