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blazon partially parsed (method lenient_de)
Basse
family·DE·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: gespalten w. w., vorn zwischen zwei gr. Schrägbalken ein schräggestellter gesenkter Pfeil, hinten ein r. ringartiger Bausch — K.: Flügel, links neben diesem ein Stern (In der Originalzeichnung ist der Flügel nach links gekehrt; wir geben ihm die normale Stellung). Bieler (auch v.B.) aus Maasdorf bei Cöthien (Anhalt) später (um 1800) auch in den Provinzen Sachsen, Brandenburg (Neumark), Westpreußen, Schlesien u. Pommern angesessen; die Familie hat seit seit 1913 einen Familienverband, vertreten durch Hans B. in Stettin, Oberstleutn. a. D. Arthur B. in Berlin-Friedenau und Kapitänleutnant a.D. Max B. in Hamburg. Im Jahre 1922 wurde das folgende gemeinsame Wappen angenommen: Schild g., in der oberen Hälfte zwei schräggekreuzte + Beile, unten zwei # Balken. Stechhelm: zwei schräggekreuzte + Beile vor zwei g. Flügeln. — D.: +# g. (Mitgeteilt von Herrn G. Adolf Cloß, Friedenau) Bedau aus Atzendorf (Prov. Sachsen); die Familie hat im J. 1921 folgendes Wappen angenommen: Mit schmalem s. Querbalken gr. + geteilt, oben zwei, unten eine s. Pflugschar, schräggestell. Helm: aufgerichtete s. Pflugschar zwischen zwei mit schmalem s. Balken gr. + geteilten Büffelhörnern. Decken: gr. s.— + s, (Mitt. d.
Tinctures
Charges
Parsed structure (AST)
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