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Meyer
family·DE·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: in R. zwei gesenkte schräggekreuzte s. Sensen, deren Klingen abermals schräggekreuzt sind — K.: g. Merkurstab mit s. Schlangen u. r. Flügeln zwischen zwei s. Büffelhörnern, die je mit r. Balken belegt sind. Decken: r. w. (Mitteilung des Herrn Prof. Georg Adolf Closs in Berlin-Friedenanu). Milz. Rheinische Sippe, welche zu den Ihrigen zählt: Adolf Milzo 1153 in Köln (Hoeniger, Schreinsurkunden II 1, 54 n. 7). Abel Miltzs 1393 in Bonn (Annalen Niederstein 105, S. 126). Um 1600 in Koblenz und Umgegend stark verbreitet und in mehrere Aeste gespalten, deren Stammreihen im Deutschen Geschlechterbuch zur Veröffentlichung gelangen werden. In dem von Johann M., +} Wallersheim bei Koblenz 7. Jan. 1709, Schultheis und Hofmann des Stifts St. Castor zu Koblenz in Wallersheim, stammenden Wallersheimer Zweig ist das Wappen mit kleinen Unterschieden im 18. Jhhdt. geführt worden, vgl. Neuer Siebmacher, Abteilung V, Teil 6, 5..51; 2.98 und Teil 7, S. 89, T. 91. Nach älteren Vorlagen erneuerte es 1922 Studienrat Heinrich Milz, Trier, Ostallee 28, geb. Neumagen a. d. Mosel 7. 8. 1881, für sich und seine Nachkommen; neu ist die Helmzier, durch welche er die Mahnung ausdrücken wollte, den Weinbau als Quelle der wirtschaftlichen Kraft der Familie stets hochzuhalten. Der Wahlspruch „Non mihi* erinnert an die Entstehung des Namens aus dem Stamm mhd. milte „mild* d. i. gütig und freigebig (Heintze-Cescorbi 5, S. 242). Wappen: In S. schräggekreuzt ein ++ Doppelhaken, gelegt über ein hakenendiges +- Hochkreuz. Helm: Arm in 4 Ärmel mit s. Aufschlag, in der Hand hochhaltend einen n. Rebzweig mit abhängender Traube. Helmdecken: # s. Wahlspruch: „Non mihi*. (Mitteilung aus der Familie). — D.: r. s. (Mitget. v. Herrn G. Adolf Closs, Berlin-Friedenau). Meyer-Brüggemann, Johannes, Bankier in Salzwedel hat im J. 1923 für sich und s. Nachkommen folgendes Wappen angenommen: quadriert r. s., 1. ein springendes w. Pferd; 2. r. Querbalken; 3. drei g. Ähren aus r. Dreiberg; 4. im Grunde zwei w. gewellte Balken, auf dem oberen ein g. Schiff mit w. Segel. Helm: g. Merkurstab mit s. Schlangen u. r. Flügeln zwischen zwei s. Büffelhörnern, die je mit r. Balken belegt sind. Decken: r. w. (Mitteilung des Herrn Prof. Georg Adolf Closs in Berlin-Friedenanu). Milz. Rheinische Sippe, welche zu den Ihrigen zählt: Adolf Milzo 1153 in Köln (Hoeniger, Schreinsurkunden II 1, 54 n. 7). Abel Miltzs 1393 in Bonn (Annalen Niederstein 105, S. 126). Um 1600 in Koblenz und Umgegend stark verbreitet und in mehrere Aeste gespalten, deren Stammreihen im Deutschen Geschlechterbuch zur Veröffentlichung gelangen werden. In dem von Johann M., +} Wallersheim bei Koblenz 7. Jan. 1709, Schultheis und Hofmann des Stifts St. Castor zu Koblenz in Wallersheim, stammenden Wallersheimer Zweig ist das Wappen mit kleinen Unterschieden im 18. Jhhdt. geführt worden, vgl. Neuer Siebmacher, Abteilung V, Teil 6, 5..51; 2.98 und Teil 7, S. 89, T. 91. Nach älteren Vorlagen erneuerte es 1922 Studienrat Heinrich Milz, Trier, Ostallee 28, geb. Neumagen a. d. Mosel 7. 8. 1881, für sich und seine Nachkommen; neu ist die Helmzier, durch welche er die Mahnung ausdrücken wollte, den Weinbau als Quelle der wirtschaftlichen Kraft der Familie stets hochzuhalten. Der Wahlspruch „Non mihi* erinnert an die Entstehung des Namens aus dem Stamm mhd. milte „mild* d. i. gütig und freigebig (Heintze-Cescorbi 5, S. 242). Wappen: In S. schräggekreuzt ein ++ Doppelhaken, gelegt über ein hakenendiges +- Hochkreuz. Helm: Arm in 4 Ärmel mit s. Aufschlag, in der Hand hochhaltend einen n. Rebzweig mit abhängender Traube. Helmdecken: # s. Wahlspruch: „Non mihi*. (Mitteilung aus der Familie).
Tinctures
Charges
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