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Waffen. IBeiast

family·DE·Siebmacher

Blazon

W.: bayr. Adel S. 7, Tafel 2, und S 69, Tafel 76, sowie preuss Adel S. 2, Tafel 3. Ko*e. (Tafel 1.) Uradei aus dem Stift Merseburg. Die Angabe Mauchen’s, dass Karl Bose, kursächs Kammerherr und Obrist, von K Ferdinand III. 1650 gegraft worden sei, ist falsch Im Grafendiplom für Karl Gottfried B, sächs. Gesandten von K. Karl VI. 1715, wird in Betreff eines früheren Diploms nur erwähnt, dass bereits Kaiser Ferdinand die Absicht gehabt habe, oben gedachten Karl Bosen in den Grafenstand zu erheben. Siehe über diess Geschlecht weiter: nass. Adei S. 1, Tafel 1, woselbst auch die Blasonirung des Wappens, das ich hier genau nach den Angaben des H. v. Carlowitz aufgenommen habe. — Feld 4. des gräflichen Schildes wird wohl das Wappen Gähren oder D a 1 chau (Siebm V 145) sein Ilressler. (Tafel 1.) Kristof Bressler, des Raths zu Breslau in Schlesien, erhielt 18. Januar 1703 von K. Leopold I den böhmischen Ritterstand, dessen Bruder Joachim, kaiserl. Kommerzienralh, dieselbe Würde durch K. Joseph I. am 8. Januar 1709. Der kursächs. geh. Rath Gott 1 ieb Wilhelm v. ß. wurde durch sächs. Vikariatsdiplom 29. Juni 1792 gegraft. In diesem Diplom wird erwähnt, dass (nach Angaben des Impetranten) Johann Bressler oder de Vratislavia bereits 1395 unter der Regierung K. Wenzel’s die Stelle eines Reichssekretärs bekleidet habe, Anton v. Bressler aber sei von K. Rudolf II geadelt und mit einem neuen Wappen begnadet worden. Die Beschreibung des Wappens siehe: preuss. Adel S. 4 Ich füge hier noch hinzu, das

Tinctures

Charges

Source : Siebmacher

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Sources: Rietstap · Burke · Wikipedia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · regional armorials and 1696 registers

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