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Hautzenbach
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: Hartneid I., 1354 und 1362 (s. pag. 109), dürfte der Vater jener vier Hautzenbacher, Albrecht, Mariehart, Haertneid (I1.) uud Simon, gewesen sein, von welchen der erstere am 7. 2. 1399 für sich, seine Hausfrau und Erben dem Kloster St. Florian den Hof zu Grillenberg, Pfarre Dietach, verkaufte. Albrecht führt daselbst (Orig. zu St. Florian) in seinem Helmsiegel rechts ein Horn, links einen, wie ein Horn gebogenen, gestürzten Fisch, welches Kleinod an der nämlichen Urkunde auch in den Siegeln Marichart’s, Haertneids IJ. und Simon’s, daselbst ausdrücklicher als des Albrecht Brüder bezeichnet sind, jedoch verwechselt (der Fisch rechts) erscheint. — Albrecht siegelte dann noch am 30. 11. 1401 die Garstener Jahrtagsstiftung seines lieben Freundes Vincenz des Amersberger und dürfte, — nachdem wir sicher wissen, dass er vermählt war, — der Vater „Hertueids des jungen hawcezenpeck“ gewesen sein, der am 14. 7. 1413 einen Verkaufsbrief des Pernhart von Losenstein gegen das Kloster St. Florian mit seinem Insiegel bekräftigte. Er (Hartneid III.) batte jedenfalls im Jahre 1485 das Zeit- liche schon gesegnet und zwar mit Hinterlassung eines schon bei Jahren befindlichen Sohnes, Hartveid IV., und mehrerer minderjähriger, also offenbar aus einer zweiten Ehe stammender Kinder. Hartneid IV. wurde durch Herzog Albrecht am 1. 6. 1435 mit einer Hube im Winkel zu Wichendorf in der Pfarre Wolfern belehnt und übergab am 26. 9. 1436 als „Hartneid der Hauczenpech der mer dann vierezigk jar ıden Losenst
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