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Frimersdorf
family·DE·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: Drei kesselförmige Eisenhüte, 2. 1. gestellt. Anm. Dr. Crull bemerkt in den Mekl. Jahrbb. LII p. 129 (Anm.): Ein 1292 genannter Ritter Fredebern ° Barsse gehört nicht zu den später erscheinenden Berse genannt Barsse, sondern führt den Namen vermuthlich von seinem Wohnsitze Barssee d. i. Passee und dürfte eher zu den v. Frimerstorf gehören. (Taf. 19). Von diesem kleinen unbedeutenden, spät auftretenden meklenburgischen Adelsgeschlecht ist fast weiter nichts bekannt, als dass Heine v. F. eine Urkunde des Gerecke v. Kessin im Jahre 1366 besiegelte. Das Wappenbild ist mit völliger Sicherheit nicht mehr erkennbar, aber anscheinend zeigt sich im Schilde ein aufsteigender Greif. Kryger. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts wurden — ein hochinteressanter Fall — von Kaiser Karl IV. die Vettern Otto und Ulrich v. Dewitz auf Daber in den Reichsgrafenstand erhoben und ihnen ein von dem Stammwappen abweichendes Wappen verliehen, das jedoch auch mit dem alten kombinirt geführt wurde. Otto besass in Meklenburg die Herrschaft oder Grafschaft Fürstenberg und hinterliess nach dem Tode seines einzigen Sohnes Eckard nur Töchter, während Ulrich den gräflichen Titel und das gräfliche Wappen noch eine Zeitlang (1399) fortführte, Er besass Daber in Pommern und entsagte später der gröfichen Würde und das Wappen wurde nicht weiter geführt. Die Grafen Otte und Ulrich v. F, begabten 1349 ihre Stadt (Alt-) Strelitz mit Stadtrecht. Schild: Von B. und G. dreimal gerautet oder schräg geschacht („ausgespartes A
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