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Blazon
W.: in R. ein brennender natürlicher Berg, von zwei g. Sternen überhöht (Dr. Knüsli). x» 9 R # Rn: M ee RR? ge Ri [e PER R DI ERTEILEN ETF N Auch für das vorliegende Heft hatte ich mich der Mitarbeit meiner hochverehrten Freunde, des Herrn Dr. H. Knüsli zu Enkirch an der Mosel und des Herrn Regierungsrates Dr. Bernhard Koerner, Mitgliedes des König]. Hoeroldsamtes in Berlin, zu erfreuen. Herrn Stadtbauinspektor Max W. Grube in Stettin verdanke ich eine Reihe wertvoller, hochinteressanter Mitteilungen; wir haben den Zeichnungen nach Möglichkeit ihre Eigenart gelassen. Sodann kamen für dieses Heft zur Verwendung: 1. Mitteilungen des Herrn Dr. Nieberg: Wappen osnabrückischer Geschlechter, die, soweit etwas anderes im Texte nicht angegeben ist, nach Grabsteinen in der dortigen Marienkirche zusammengestellt sind, 2. Eine uns vor längerer Zeit schon zur Verfügung gestellte Siegelsammlung, die in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts im Königreiche Sachsen zusammengebracht worden ist. Daher in den einzeluen Fällen als „Sächsische 8.-8.“ zitiert. Sie enthält die Siegel von Sächsischen Notaren und Patrimonialgerichien, dann von Privatpersonen, dazu in einem Register nicht mehr als die Namen gebend. Einzelne Siegel sind sicher Spekulationsarbeiten von Graveuren, z. B. ein Siegel Luthers (mit Farbenschraffierung!); dagegen mag wohl ein zierliches Siegel Goethes echt sein. Die dargestellten Wappen zeigen in der Mehrzahl durch Bezugnahmen auf die Namen der Inhaber, dass sie in normaler Wei
Tinctures
Charges
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