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Kunitz
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: Geviertet mit blau und silbern quadrirtem Herzschilde; 1. das letztbezeichnete Wappen ex 1460; 2. wie ad III rechtschräge mit einem grünen Rantenkranze belegt; 3. wie I; 4. ein #. Löwe im gold. Feld. Zwei gekr. Helme: 1. der gekrönte # Adler linkssehend mit dem goldnen Ring im Schnabel; 2. silberner Pelikan sich die Brust Öffnend. Hdkn.: roth-silb. resp. T}-gold. Eines der ältesten einheimischen Rittergeschlechter, das hierzulande mit Gütern reich gesegnet war; insbesonders nannten sie Dürrenstein, Weitra, Seefeld, Aggstein und andere mehr ihr Eigen und noch heute trägt die gleichnamige Ortsgemeinde im Eggenburger Bezirke das Gedenken an dies uralte Adelsgeschlecht. — Der Ueberlieferung nach kamen Hadmar und Albero mit der vorgefassten Absicht, eine neue Veste zu erbauen, an einem bestimmten Tage unweit Eggenburg zusammen und wählten den Platz, an dem die neue Burg stehen solle, um einen Platz in einem Ring haltend und einer von ihnen soll hiebei ausgerufen haben, „hie habend die Hunnen des Landes an einem Ringk, davon soll das Haus haizzen zu Chuenring. Anfänglich tren zu dem angestammten Herrscher haltend, erwiesen sie sich als die getreuen Anhänger des Herzogs Leopold und dieser bestimmte deshalb, Heinrich von Ch. als obersten Landmarschall und dessen Bruder Hadmar III. bei seinem Fortzuge nach Palästina zu Rathgebern seines jungen Sohnes. In ihrer Obhut befand sich das herzogliche Siegel und der gesamte Staatsschatz Herzog Leopolds. — Wie die Hunde von Ch. das IV. 41 ihne
Tinctures
Charges
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