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Ecker von Kapfing
family·DE·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: " Das 1. u. 4. Feld des freiherrlichen Wappens ist nicht Nopping, sondern Eckher von Eckh, † bayr. Turnieradel, das 2. u. 3. Feld aber ist Ecker v. Neuhaus (sive Oberpöring), gleichfalls + bayr. Adels. Eichler W von Auritz. Im J. 1757 wurde Anton Eichler ki k. Hauptmann mit „ von Auritz " geadelt. Ob desselben Geschlechts siehe übrigens auch preuss. Freiherrn. Enzenberg. Vergl. die Notiz oben bei den Grafen. v. Erstenberg. Andreas Erstenberger kurmainz. Sekretär wurde An Nov. 1562 K. Ferdinand in den Adelstand erhoben unter Verbesserung des seinen Vorfahren von K. Friedrich III. verliehenen Wappens. 10. Juli 1571 erlangte er den R. - Ritterstand mit dem Prädikat „ zum Freinthurm " (Edelsiz in Niederösterreich) und gelangte 1582 in die Landstandschaft dieser Provinz. Das Freiherrn- diplom für Simon Joseph Ritter v. E. ist vom 1. Mai 1812. Eyh Nach Bayern gelangten die D. mit N. Fhr. v. Deuring, fürstl. kemptischen Rath und Pfleger, welcher 181910. von Bayern noch Pension bezog. bezog. Jezt lebt, wie ich bechiet bin, keiner des Geschlechtes mehr im Lande.Hsiehe auch württemb. Adel. v. Riedheim. Die Reisenburg bei Günzburg gehört jezt den Herrn helm und Wappenkleinod *) erblich übergeben ". Der Fahnenberg. Brief lag im St. Georgenkloster, Benediktiner - Ordens, im Schwarzwald. Ein anderer Freiberg hat sich mit der Lezten von Winniden in Oesterreich verheurathet Von diesem Geschlechte lebt meines Wissens in und ihr Wappen dem seinen beigefügt. Der Schild oben Bayern nur mehr ein
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