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Tschernembl
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: ) im Herzchild. 1 und 4 wie V, 2 und 3 in Silber Kopf und Hals eines roth gezäumten Rappen — Drei gekr. Helme: 1. Das Bild des ersten Feldes. Decke: roth-silbern. — 2. Stammkleinod:wie IL). Decke: schwarz-roth. — 3. Das Bild des zweiten Feldes. Decke: schwarz silbern. (Stadtarch. zu Horn; nach dem Wappen des Joannes Georgius Baro a Tschernembl, 1586, im Stammbuche des J. Rotenburger in Linz. Mit demselben stimmen die Abbildungen in der steierm. Wappenmatrikel und in der ob der Ens’schen H.- M. im Wesentlichen überein — Das im k. k. A.-A verwahrte Concept des Grafenstands-Diploms d. d. Wien 9. 9. 1665 enthält keine Wappenbeschreibung,. gchernembl, in der einstigen windischen Mark, liegt im südöstlichen Theile des Herzogthumes Krain, nahe an der durch die Kulpa gegen Kroatien gebildeten Grenze, südlich von Möttling a. d. Kulpa und im weiteren Sinne südlich von Kloster Landstrass a. d. Gurk. Gottschee ist nordwestlich von Tschernembl und dieses an zwanzig Wegstunden von Laibach. Valvasor berichtet: „Anno 1373 hat die Stadt schon nicht mehr denen Herrn von Tschernembl, sondern in selbigem Jahr allbereit dem Grafen Albrecht von Görz gehört“ — \Väre diese Angabe richtig, das heisst hätte vor 1373 Tschernembl, das schon im XIII. Jahrhunderte ein bedeutender Ort mit einer Niederlassung des deutschen Ritterordens, seit 18. 10. 1228 eine Pfarre mit vier Filialkirchen war, dem gleichnamigen Geschleehte zugestanden. wäre es eine Gründung der Herrn von Tschernembl gewesen, so hätten diese
Tinctures
Charges
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