Drawn from the blazon
Partial rendering
blazon partially parsed (method lenient_de)
Not carried into the rendering: w
See what the parser did not useMelk
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
Analyse this blazonW.: Schild gespalten, r. leer, links r. Schrägbalken (Nach dem Sigill Pernhardi 21. 1. 1312). W. II: Schild gespalten, r. 1eer, 1. schräglinks bis in die Mitte des Feldes getheilt (Sigill Hainrici de Melch, Pfingsten 1358). W. III: Gespalten, die r. Hälfte mitten quer getheilt, die 1. Hälfte leer (1398). Einheimisches Adelsgeschlecht, das sich von dem Stammorte den Namen beilegte, späterhin aber auch "de Zaglowe" und „von Erlaff“ sich nannte. Nach „Kniblunger" soll der Stammvater der adeligen M. muthmasslich unter jenen Tapferen zu suchen sein, die mit dem Markgrafen Leopold dem Erlauchten in die Ostmark einwanderten und ihm die ungarische Eisenburg Medilik bezwingen halfen. Die ersten urkundlich benannten, welche in einem Schenkungsbriefe vom Jahre 1074, womit Markgraf Ernst den weltlichen Chorherren zu Melk das Gut Weikendorf zum freien Eigenthume überliess, aufscheinen, sind Boezil et filii eins et Radolfus de Medlich, in denen wir die ältest aufgefundenen Ahnherrn dieses uralten Geschlechtes erkennen. Chathof, Bernhard und Hugo von Medlich werden als Zeugen gelesen, da Herzog Leopold VII. zur Zeit PJISIESSS. des Abtes Reginald (1204—1212) einen Vergleich zwischen dem Stifte Melk und seinem Lehensmanne Heinrich von St. Veit bestätigte; ebenso wurden die drei vorgenannten in einer Urkunde Leopold VII. 1217 und in gleicher Weise Bernhard und Rudolf als Zeugen in einer anderen Melker Urkunde desselben Jahres, gelesen. Heinrikus Melkarius wird unter den zu Melk wohnhaften Lehensma
Tinctures
Charges
Parsed structure (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "gueules",
"category": "colour"
}
},
"charges": [
{
"name": "bande",
"count": 1,
"category": "ordinary",
"tincture": {
"name": "gueules",
"category": "colour"
}
}
]
}