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Hagenau
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
Analyse this blazonW.: (nach Siegeln) auf einen kleinen Hügel ein verdorrter Baum; auf dem geschlossenen Helme 2 Büffelhörner. Altes Adelsgeschlecht, welches sich allem Anscheine nach in Bayern und Oberösterreich niedergelassen hatte, ehe es sich nach NOe. zog. Hier soll es in der Nähe des Ortes Pfarr-Kasten (St. Pöltner Bezirk) ein längst verfallenes Schloss besessen und diesen sowie einer umliegenden Ortschaft den Namen gegeben haben. Der erste (nach Wigul Hund) urkundlich bekannte ist Gumboldus nobilis de H., der um das Jahr 1090 lebte; sein Sohn Luidold verschaffte anno 1157 dem Gotteshause zu Suben unter dem Abte Reinbotto mehrere Güter. Reginbert de H wird in einem Schenkungsbriefe des bayrischen Herzogs Heinrichs VIII. des Schwarzen an das Chorherrenstift Ranshofen 1125 als Zeuge gefunden und Siegfried de H. erscheint in einem Freiheitsbriefe des Kaiser Heinrichs an das Kloster Tegernsee als Zeuge aufgeführt. Nach Urkunden des nö. Stiftes Seitenstetten lebte Ende des #. Jahrhanderts in NOe. Reginbertus v. H., vermählt mit Helena Gräfin von Stille und Heft (einer Schwester des frommen Stifters von Seitenstetten) und hatte die Söhne Hartwig, Reginbert den Jüngeren und eine Tochter Richardis. Während der erstere allein den Stamm fortsetzte, wurde der zweite Sohn Chorherr, 1130 Probst des Stiftes St. Pölten und soll endlich 1138 Bischof von Passau geworden sein (Nach Hundius in Metrop Salisburg wäre aber Reginbert Bischof von Passau, der um 1147 †, aus dem Geschlechte der Grafen von Peylnstein u
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