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Schwab
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
Analyse this blazonW.: Ein Vogel, auf einem Ringe (Ballen?) stehend und einen Ring im Schnabel haltend. (Nach dem Siegel des „hans Shwab“, abgebildet in Streun’s Manuscriptum genealogicum; Landesarch. Das dem Hanns Sch. in der Matrikel zugeschriebene Wappen ist aus der Luft gegriffen). Freiherr Reichard Streun entnahm den vorbeschriebenen Schild einer Urkunde des Jorg Aygelsperger d. d. 1402, welche dieser von seinem lieben Schwager Hannsen dem Shwaben von St. Veychten und Hannsen dem Ponhalm, Pfleger zu Pürchenstein, siegeln liess. Hanns Schwab sass damals zweifellos zu St. Veit im Mühlviertel, wo der Aigelsperger und der Pfleger zu Pührenstein Nachbaren zu ihm waren. — Vorhergehend ist die letzte Nachricht über diesen Sitz aus dem Jahre 1393; damals übergab Hans der Posch, im Vereine mit seiner Mutter Kunigund, Hertlein dem Schneckenreuter, seinem Schwager, das Recht an dem halben Sitze St. Veit in der Wachsenberger Grafschaft, wie ihm dieses von seiner Mutter Bruder, Chunrath v. Wachsenberg, dem Gott genad, anerstorben war. Weitere Berichte über den Hanns Sch. und über St. Veit, das in der zweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts an die Steger kam, sind nicht vorhanden. — Ein Hanns Swab stellte sich zu Salzburg 23. 2. 1388 dem Erzbischofe Pilgrim v. Salzburg zum Kriege gegen Bayern. Ob dieser identisch mit dem Erstgenannten ist, lässt sich nicht erweisen. Jener „Hanns Swab gesezzen ze Chamerstorf", welcher am 26. 3. 1386 im Vereine mit seiner Hausfrau Elspet, Otten des Grünenpekchen Tochter, bekannte
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