Drawn from the blazon
Approximate rendering
blazon partially parsed (method lenient_de)
Prambach
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
Analyse this blazonW.: In Silber ein rother Schräglinksbalken, darüber, schräglinks, ein blauer Turnierkragen. Unter diesem höchst zweifelhaften Schilde besagt die Matrikel die Pranbacher wären um 1313 in Oe. o. d. E. begütert gewesen, eine Angabe, welche insoferne vollkommen unrichtig ist, als ein Geschlecht des Namens Pranbach in diesem Erblande durchaus nicht nachzuweisen ist. — Offenbar aber sollteu damit die Prambacher bezeichnet werden, von welchen jedoch leider keine Siegel auf uns überkommen sind. Die Herrn von Prambach treten bereits im Beginne des XII. Jahrhunderts auf. Sie waren an der Pram im Inviertel begütert, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Heimath hatten, waren aber eben so frühzeitig in der Umgebung von Prambachkirchen und Dachsberg im Hausruckviertel ansässig, wo Oberund Unter- Schurer, Prambach und Prambachkirchen selbst an ihre einstige Existenz erinnern. Ihr Besitzthum war nie ein bedeutendes; obwohl anfangs reichsfrei, sanken sie schon am Ende des vorgenannten Jahrhunderts zu Vasallen des Hochstiftes Passau herab, die sie bis zu ihrem Erlöschen blieben. Nobilis homo Adelbero de prambach übergab um 1140 ein Gut zu stoiz (Staudach, Pfarre Alkoven) an das Kloster St. Nicola, wohin im Namen Richers von Lengenau um 1160 Wernhardus de prambach, nobilis vir, wohl Adelbero's Sohn, mehrere Hörige gleichfalls gab. Derselbe verkaufte ein Gut zu Rovlechingen (Rudling) bei Eferding an den Custos Adalrich v. St. Nicola und hatte zwei Brüder, Megingoz und Heinrich, von welchen der
Tinctures
Charges
Parsed structure (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
{
"name": "barre",
"count": 1,
"category": "ordinary",
"tincture": {
"name": "gueules",
"category": "colour"
}
},
{
"name": "lambel",
"count": 1,
"category": "meuble",
"tincture": {
"name": "azur",
"category": "colour"
}
}
]
}