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Oettl
family·AT·lenient_de·Siebmacher
Blazon
W.: 170). Stammw.: In # ein aufsteigender, yeflügelter, goldener Greif, Stechhelm: auf }f-gold gewundenem Bund, der goldene Greif wachsend. Hdkn.: H-gold. W.: Geviertet mit rotem Herzschild, worin eine silb. Schreibfeder mit einem goldgriffigen Schwert gekreuzt ist; 1 und 4 in # ein aufsteigender geflügelter, gekrönter goldener Greif, einwärts gewendet eine silberne Doppellilie in den Vorderklauen haltend; 2 und 3 in Blau ein aufsteigender goldener Löwe, ein blosses goldgriffiges Schwert haltend. Freiherrenkrone, darüber 3 gekrönte Helme: 1. der goldene Greif mit der Lilie, 3. der gold. Löwe mit dem Schwerte, beide wachsend, der mittlere: ein 3 segeliges Schiff mit Verdeck und darauf gepflanzter kaiserl. Standarte. Hdkn.: tf-gold, blau-gold. Die Oettl, aus dem Lande Oesterreich, sollen schon von Kaiser Maximilian II. anno 1572 einen Wappenbrief erhalten haben; dagegen entnahm ich aus dem Tiroler. Wappenbuche IV. pag. 27, dass dem Ambros Oe. unteren Bürger zu Bozen unterm 1. 3. 1577 einen Wappenbrief erhalten hat, worauf der goldene Greif jedoch ohne Lilie 8l erscheint. Wohlverhaltens in den Feldzügen gegen die Schweden und Türken und des schon von Kaiser Ferdinand II. anno 1638 verliehenen Wappens im Jahre 1704 von Kaiser Leopold I. samt seiner Deszendenz in den ungarischen Ritterstand erhoben; dessen Sohn Anton Josef, jur. Dr. emeritierter Rektor magnificus Generalauditor, hernach Karl VI. Hofkriegsrat und geheimer Referendar, wurde laut Diploms ddo. Wien 31. 8. 1722 in den unga
Tinctures
Charges
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