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hachecœurcouronne

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Morawitzky

family·DE·lenient_de·Siebmacher

Blazon

W.: Beil am g. Stiel in R. Das Wappen des Hauses Morawitz aber in S. drei, 2. 4. r. Herzen. Die beiden Gemshörner aus g. Krone wachsend in B. dann auf dem Helm mit b., g. Decken sind das Wappen des polnischen Geschlechts v. Trakotusch, dessen leztes Glied, Anna Freiio v. T., mit Friedrich Morawitzky von Rudnitz vermält war. vereinte beide Wappen in einem Schild und sezte auch den Trahotusch Helm zu dem seinigen. Derselbe Diese Vereinigung wurde im Freiherrndiplom für Wolff Heinrich fürstl. passau. Landrichter M. v. R. dd. Wien 13. Juli 1708 von K. Joseph bestätigt. Das Grafendiplom von R. Karl VII. dd. Frankfurt 14. Febr. 1742 endlich enthält das gräfliche Wappen sowie es hier auf der Tafel dargestellt ist. Münster.ΤΑΓ Beim bayr. Adel S. 16 steht durch ein Druckversehen in der Blasonirung des Wappens durchgehends. Künen staft Rünen. Ich bemerke dazu noch dass die Rosen im Rünen'schen Schild ursprünglich gold (nicht roth) waren und richtiger auch noch so sein sollten. (Siehe übrigens diess Geschlecht auch beim sächs. Adel.) Orttenburg. Diese Schreibart ist jezt wieder üblich, statt Ortenburg. (Siehe auch sächs. Adel.) Otting, führten anfänglich den Namen ihrer Stamm - Mutter, welche eine geborne von Schönefeld war, bis sie 1817 upter obigem Namen gegraſt wurden. Sie haben in neuester Zeit alle ihre Güter in Bayern verkauft. ١١٠٠ Pallavicini Francesco Rota, nobile veneto, gibt in seinem „ Blasone veneto vier Wappen Pallavicino: das erste ist von S. und R. in neun Pläzen geschacht u

Tinctures

gueules (charge)
or (charge)
or (field)

Charges

cœur (meuble)
couronne (meuble)
hache (meuble)
tige (meuble)
Parsed structure (AST)
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        "name": "or",
        "category": "metal"
      }
    }
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}
Source : Siebmacher

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Sources: Rietstap · Burke · Wikipedia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · regional armorials and 1696 registers

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